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Donnerstag, 12. März 2026

12 von 12 im März und die Unendlichkeit

 

"das Licht ist unendlich wie die Liebe"


Das Dauerblogevent mit 12 Fotos an jedem 12. eines Monats geht heute am Donnerstag, 12. März 2026, in die nächste Runde. Lieben Dank an Frau Caro vom Blog Draußen nur Kännchen für das Sammeln der vielen Beiträge!

Diesmal beginne ich mit meinen 12 Fotos schon am Vorabend, weil ich die wunderbare Lichtinstallation an der Votivkirche in Wien wie angekündigt zeigen will. Vor einem Monat konnte ich nur ein nebeliges Tagesfoto (Nr. 8) posten und jetzt endlich die beleuchtete "Unendlichkeit des Lichts".... sooo schön!

Hier leuchtete die riesige Unendlichkeitsschleife kurz einmal in rosa, auch andere Farbschattierungen habe ich gesehen, aber von zu weit weg. Auch ohne Farbwechsel fand ich den leuchtenden "liegenden Achter", der zwischen den Türmen "schwebt", sehr berührend und WOW!💗


Es war gestern noch dazu ein schöner lauer Märzabend und viele junge Leute saßen relaxed in der Wiese. Der Abendverkehr, der auf der Ringstraße brauste, hat nicht gestört. Ich nahm die friedliche Stimmung auf und dachte, dem Symbol der Unendlichkeit wird ja eine positive und beruhigende Wirkung auf Menschen nachgesagt... Möglich ist alles und eine Kunstinstallation wie diese könnte doch glatt an gewissen Orten auf der Welt Positives bringen, oder? 


Der 12. März beginnt heute in Wien mit Sonne und Wind, der Wolken mitbringt. Am Vormittag packe ich wieder wie so oft meine Sachen, um für ein paar Tage aufs Land nach Niederösterreich zu fahren.


(unbezahlte Werbung)

Vorher möchte ich noch ins Fitnesscenter gehen, denn mir tut das regelmäßige Krafttraining wahnsinnig gut. Wie immer mache ich zwei Runden auf den insgesamt elf Geräten und setze mich noch eine zeitlang aufs Fahrrad. Ich hätte ja bis vor einem dreiviertel Jahr nie gedacht, dass mir das alles sogar Spaß machen würde...



Mit der U-Bahn fahre ich zum Bahnhof, hoffentlich erreiche ich meinen gewünschten Zug und kann mir noch vorher etwas zu essen besorgen. Hier beim Stadtpark waren wieder besonders eifrige Sprayer am Werk, das "Kunstwerk" ist ziemlich neu. 



Im Zug aufs Land kann ich mich ein bisschen ausruhen und ich freue mich, dass mich Herr Fliederbaum später vom Bahnhof abholen wird.



Blick hinaus auf einen Bahnhof in Niederösterreich und es ziehen immer mehr dunkle Wolken auf. Regen wäre gerade jetzt im Frühling so gut, wo alles sprießt und grünt. Aber es kommt nichts...



Zu Hause in unserem Zweitwohnsitz ist gerade wieder Baustelle angesagt, zum Glück nur mehr draußen (innen ist mehr oder weniger fertig). Wir sind zuversichtlich, dass die Dämmung und Fassade bis Ostern erledigt sein wird. *klopfaufholz*



Wir machen noch eine Gartenrunde. Die Tulpenzwiebeln meiner Mutter sind unverwüstlich und treiben sogar unter widrigsten Bedingungen aus. Ich freue mich wahnsinnig, dass sie heuer auch so zahlreich gekommen sind wie immer und bald blühen werden!



Die Schneeglöckerl blühen jetzt gerade schön, ich mag sie gerne. Leberblümchen habe ich auch schon gesehen und ein paar lila Krokusse zeigen sich in der Wiese. Die Forsythie vor dem Haus braucht noch ein paar Tage. Die Vegetation ist im Frühling hier im Waldviertel in Niederösterreich immer ein bisschen hinten nach... 😉


Ich habe heute meine Tagesfotos nicht genau gezählt, aber schließe jetzt mit Felix ab. Der liebe Nachbarskater, der aber überall in der Nachbarschaft zu Hause ist, hört fast immer auf seinen Namen. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich ihn rufe, dass er zumindest zu mir herschaut... Oder er kommt und lässt sich ausgiebig streicheln, so wie heute! 💗


Am frühen Abend wird es auf dem Land schnell kalt und wir machen es uns im Haus gemütlich. Das war mein heutiger Tag, wie war es bei euch?

Morgen ist übrigens wieder Freitag, der 13. - ein Glückstag! Alles Liebe!

Das war der 12. März 2024




Donnerstag, 12. Februar 2026

12 von 12 im Februar in Wien

 

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1    Was machen viele BloggerInnen an einem 12. Tag eines Monats am liebsten...?

Sie schießen 12 Fotos während des Tages, gehen dadurch ein bisschen achtsamer durch den Tag und verlinken den Beitrag bei Frau Caro vom Blog Draußen nur Kännchen aus Hamburg. So auch heute am Donnerstag, 12. Februar 2026.

Es ist heute in Wien mehr oder weniger trüb wie immer, aber ein bisschen wärmer als sonst und der Winterschneeball öffnet langsam die ersten Blüten.


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2    Am Vormittag packe ich meine Sachen, um mit der Bahn aufs Land nach Niederösterreich rauszufahren. Ich habe es nicht eilig und freue mich auf ein paar Umwege.

Erst einmal geht es mit der U-Bahn in die Stadt. Neben "meiner" Station wachsen die Wohntürme in den Himmel, vor einigen Jahren hat es hier noch so ausgesehen, wie auf dem Winterfoto unten. Es war fast idyllisch...


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3    Was ist heute für ein Tag? Der Medienhype ist fast schon unerträglich und so dürfte niemandem im Land entgehen, dass heute Abend der Opernball stattfindet. Er gilt als Höhepunkt der Wiener Ballsaison. 

Der Zuschauerraum und der Bühnenbereich in der Wiener Staatsoper werden jedes Jahr zum Ballsaal umgebaut und die zahlreichen TV-Kameras werden während dieses Staatsballs das Geschehen verfolgen... Seht ihr euch die Übertragung vom Opernball an, wird eigentlich auch in D darüber berichtet? Ich schaue mir jedes Jahr ganz gerne die Eröffnung an, das reicht.


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4    Rund um die Oper wird jetzt noch gearbeitet. Am Abend wird auch die mehrspurige Ringstraße gesperrt und Straßenbahnen umgeleitet werden.


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5    Der Red Carpet, also der Eingangsbereich in die Oper bekommt noch den letzten Schliff. Insgesamt sind rund 500 Menschen nur mit den Auf- und danach Abbauten beschäftigt. Dazu Gastronomie, Musik, Sicherheit etc... die Wirtschaft freut sich (und die ca. 5000 Ballgäste)...



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6    Hier schaue ich durch die jetzt noch verschlossene Tür auf den Blumenschmuck und die Feststiege mit dem roten Teppich. Auch drinnen finden noch letzte Arbeiten statt. Ich hätte ja keine Lust, auf diesen (oder irgendeinen) Ball zu gehen, aber wenn ich der Oper soo nah bin, gelüstet es mich sehr nach einer baldigen Opernaufführung! 


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7    Das Hotel Sacher hinter der Oper schmückt sich schon frühlingshaft und wie immer kann ich am Sacher-Shop nicht vorbeigehen, ohne ein kleines Törtchen mitzunehmen... (unbezahlte Werbung). Man könnte die Sachertorte natürlich auch selbst backen, aber das Original gönnen wir uns doch hin und wieder, auch wenn es zugegeben sehr süß ist.


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8    Später fahre ich an der Votivkirche vorbei, sie ist die zweitgrößte Kirche in Wien. Könnt ihr das Unendlich-Symbol sehen, das sich wie ein liegender 8er um die beiden Türme oben schlingt? Oje, ich hatte ja gehofft, dass diese faszinierende Lichtinstallation der Künstlerin Billi Thanner auch untertags leuchtet... leider nicht, sondern erst am Abend.

Ich zeige sie euch ein anderes Mal, die "Unendlichkeit des Lichts" wird zum Glück noch mindestens bis 1. August zu sehen sein. 


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9    Ein Snack muss jetzt sein - diese knusprige Pizzaschnitte mit dünnen Kürbisstreifen, getrockneten Tomaten und ein wenig Frischkäse schmeckt echt gut! Die Kombi muss ich mir merken!


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10    Dann erreiche ich den Bahnhof und mein Zug aufs Land wartet schon. Diese Skulptur auf der Vorderseite des neu renovierten Bahnhofes ist auch neu, sie soll Gaukler oder "Artisten auf Stelzen" darstellen.


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11    Ich bin fast am Ziel und was sehe ich da plötzlich vom Zug aus...? Blauer Himmel und Sonne, lange nicht gesehen! Wir haben im Osten von Österreich in diesem Winter eine unterdurchschnittliche Sonnenscheindauer erleben müssen, um die Hälfte weniger Sonne als sonst. Es kann jetzt nur besser werden!


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12    Herr Fliederbaum holt mich am Bahnhof ab und dann teilen wir uns das kleine süße Sachertörtchen. Die Spanholzschachtel kann ich für kleine Dinge gut brauchen...



Februar 2025

Februar 2024


Morgen ist Freitag, der 13. - ein Glückstag! Alles Liebe!




Montag, 12. Januar 2026

12 von 12 im Jänner, sehr frostig

 

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1    Guten Morgen am ersten 12 von 12 -Tag des Jahres 2026. Ich freue mich, dass Caro vom Blog Draußen nur Kännchen weiterhin unsere Beiträge sammelt, dankeschön!

Der Tag beginnt klirrend kalt im Waldviertel im Norden von Niederösterreich, denn minus 14 Grad hat es auch hier nicht mehr so oft. Vor 20 Jahren und früher war das noch anders und man sagte, im Waldviertel wäre 8 Monate Winter und den Rest des Jahres kalt (die Monatsangaben variierten dabei je nach Laune 😂). Mittlerweile stimmt das auch nicht mehr, die Erderwärmung lässt grüßen.


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2    Wie lange der Kirchturm wohl noch weihnachtlich beleuchtet wird? Ich bin gespannt, im Haus (unserem Zweitwohnsitz) haben wir die Weihnachtsdeko und den Christbaum schon weggeräumt, er hat zu viele Nadeln verloren. Wie ist es bei euch?


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3    Morgenrot - schlecht´Wetter droht... 
Bauernregeln stimmen auch nicht immer und überall, lieber positiv denken! Ich bewundere den Farbenhimmel an diesem kalten Morgen und beschließe aufzustehen. Einer der Vorteile von der Pension (Rente) ist, nicht früh aufstehen zu müssen, aber es leichter zu können! 

Im Haus ist es schön warm mit Fußbodenheizung und Kachelofen.


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4    Der Liebste wagt sich in die Kälte hinaus zum Holzholen...



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5    ... denn den Kachelofen heizen wir momentan zweimal am Tag ein. Dann sitzen wir gerne mehr oder weniger nahe beim Sichtfenster und schauen dem Feuer zu.
Vorher sollte ich noch der Nachbarin im Nebenhaus zuwinken, denn neulich hat sie vermutet, bei uns brennt es... ja eh, aber IM Ofen (trotzdem ist es nicht schlecht, neugierige aufmerksame Nachbarn zu haben).


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6    Das ist der letzte Rest der Barbarazweigerl am Fensterbrett. Die Forsythienblüten sind bereits hinüber, aber die Kirschen blühen in der Wärme noch üppig.

In drei Monaten werden die Forsythien im Garten auch schon wieder verblüht sein und der Kirschenbaum in voller Blüte stehen. Dann hat auch die Gartenarbeit endlich begonnen, denn wir haben heuer einiges vor (wie hier auf dem letzten Foto zu sehen).



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7    Zu Mittag gibt es die Reste von gestern Abend (überbackenes Fladenbrot, Rindfleischpfanne, Chilisauce, Spiegelei)  und leider kein Foto davon. Erst nachdem ich die Küche geputzt hatte, ist mir 12 von 12 wieder eingefallen.

Dann suchen wir unsere Siebensachen zusammen, um nach Wien nach Hause zu fahren, weil Termine und Erledigungen auf uns warten.


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8    Vorher noch einen weiteren Apfel und ein paar Rosinen für die Amseln im Garten ausstreuen. Sie nehmen sie gerne an, wie man an den Spuren sehen kann. Die Meisen und die wilde Spatzengang bekommen ihre Körner und Meisenknödel drüben am großen Fliederbaum... 


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9    Es ist immer noch soo frostig im Land... ob es morgen tatsächlich zu tauen beginnt wie vorhergesagt?


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10    In Wien gehe ich gleich das Nötigste einkaufen, hier bleibt der Schnee nie lange weiß und unberührt. 


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11    Jetzt eine heiße Schokolade, während ich die Post durchsehe - zum Glück ist nichts wichtiges dabei, sehr gut! 


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12    Am Abend nehme ich nach einigen Monaten Paue erstmals wieder an einer Stunde zoom Bauchtanzen teil - wie gut das tut!
Ich kenne Carolina schon lange und freue mich, dass sie weiterhin bauchtanzt. Als Energetikerin und Coach hat sie mich schon durch gute und auch schlechte Lebenssituationen begleitet und gestärkt (unbezahlte Werbung).

 

Noch ein Schlussbild vom abgeräumten Christbaum im Garten, so macht er noch als Deko etwas her und kann nadeln wie er will...

Liebe Grüße!




Mittwoch, 31. Dezember 2025

Käse-Salzstangerl für Silvester


Foto vom Vorjahr

Heute zu Silvester werden wir wohl auf ein outdoor Feuerchen im Feuerkorb verzichten müssen... es ist einfach viel zu stürmisch und frostig draußen und unsere weihnachtlichen Erkältungen sind erst zu kurz abgeklungen.

So habe ich heute nur die Silvester-Gulaschsuppe (klick, unten) angesetzt, denn die gehört für mich zum Jahreswechsel schon dazu. An diesem Tag mag ich sie am liebsten. Diesmal gibt es auch selbst gemachte Käse-Salzstangerln dazu, so wie sie im Burgenland, im äußersten Osten Österreichs, üblich sind (Salzstangerl mit grobem Salz und Kümmel bestreut sind ja sowieso im ganzen Land beliebt...). 😋


Habt ihr auch besondere Vorlieben für den Jahreswechsel?




Salzstangerl mit Käse aus dem Südburgenland


Zubereitung:

Die Zutaten für 8, 16 oder 32 Salzstangerl, je nach dem, wie viel ihr backen wollt, bereit stellen, sie sollen alle mindestens Zimmertemperatur haben.
Ich habe Hartweizen-Brotmehl und Dinkelmehl zu gleichen Teilen verwendet. Beim grob geriebenen Käse für obenauf nehmt einen Hartkäse nach Belieben, zB. Emmentaler oder Bergkäse.

  • Die gesamte Milch lauwarm erwärmen. Die Hälfte davon in einer Schüssel mit Zucker und Germ bzw. Hefe verrühren und diesen Vorteig anspringen lassen. In der restlichen Milch die Butter weich werden lassen.
  • Aus allen Zutaten inkl. des Vorteiges einen geschmeidigen Teig kneten und zugedeckt einmal aufgehen lassen.
  • Den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche in 8 Teile teilen (bzw. 16 oder 32 Teile je nach Zutatenmenge) und jeweils rund schleifen. Etwa 20 Minuten entspannen lassen, dann einzeln ausrollen und formen:



  • Jeweils zungenförmig rel. dünn ausrollen, dann von unten STRAFF einrollen und dabei von oben ziehen. Der Teig ist unkompliziert und lässt alles mit sich machen...
  • Die geformten Stangerl auf ein Backblech legen, waagrecht ein bisschen auseinanderziehen und die Enden ein wenig zusammendrücken. Mit Eidotter-Milchgemisch bestreichen und mit Käse bestreuen.
  • Ich schiebe dann das Blech in den KALTEN Ofen und schalte ihn auf 200°C ein. So hat da Gebäck noch Zeit zum "Ruhen".
  • Backzeit insgesamt rd. 20 Minuten, bis die Stangerl goldbraun, aber nicht zu dunkel (wegen dem Käse) sind.
 




Die herrlichen und unkomplizierten Käse-Salzstangerl wird es bei uns auch im nächsten Jahr wieder geben! Der Teig ist wie gesagt total unkompliziert und es ist eine Freude, ihn zu bearbeiten.

Im Burgenland dürfen solche Stangerl ja (angeblich) bei keiner Feier fehlen, man isst sie gerne "zwischendurch" als Snack, zum Wein und zur Bohnen- oder Gulaschsuppe, so wie wir heute.



"Aufgedeckt"
(unbezahlte Werbung)

Das Rezept stammt aus diesem burgenländisch-pannonischen Koch- und Gartenbuch der Journalistin Martina Parker.

Sie ist vor allem mit ihren "Gartenkrimis" bekannt geworden, 5 Bände gibt es bisher und sie werden jetzt auch verfilmt. Darin bauen die Frauen des (fiktiven) "Clubs der grünen Daumen" Gemüse an, tauschen Rezepte aus und klären (nebenbei) Mordfälle auf. Die teils urige burgenländische Mundart, witzige und lebendige Dialoge und viel Lokalkolorit machen den Erfolg der Bücher aus.

Das Kochbuch oben ist so etwas wie eine liebevolle Zusammenfassung der Gartentipps und Rezepte aus den Krimis - ergänzt durch persönliche Erinnerungen, wie es sich früher in den burgenländischen Dörfern gelebt hat.


Zu Silvester steht im Burgenland, wie in ganz Österreich, das gemeinsame Feiern, das Verschenken von Glücksbringern und das Hören des Donauwalzers um Mitternacht im Vordergrund (KI weiß alles...).💖 


So wünsche ich allen, die hier mitlesen, einen guten Rutsch in ein wunderschönes und gesundes neues Jahr!




Sonntag, 23. November 2025

winterlich und farbenfroh (Fotofragezeichen)

 

Bildquelle


Die Fotofragezeichen des heurigen Dauerblogevents bei Andrea (der Zitronenfalterin) in der 47. Woche lauten:


Frage 2: Deine derzeitige Gefühlslage ins Bild gebracht?


- kalt -

Mir war tatsächlich in dieser Woche irgendwie nur noch eiskalt und jetzt zum Wochenende hat sich "endlich" die erwartete Erkältung dazu gesellt. Auch mussten wir ins Waldviertel in den Norden von Niederösterreich fahren, um Möbel abzuholen. Auf der Hochebene ist das Wochen-typische Foto entstanden.

Es hatte dort zwar noch nicht soo viel geschneit, aber der eisige Wind hat es auch nicht angenehmer gemacht. Mittlerweile ist über Nacht auch in Wien der erste Schnee gefallen. 




Im Garten ist das Wasser in der Tränke für diverse Tiere, die vorbeikommen oder flattern, schon gefroren.


Die letzten Rosenknospen habe ich abgeschnitten und ins Warme gerettet, denn meistens blühen sie herinnen noch auf.
Anfang Dezember werde ich dann den Kirschenbaum für die "Barbarazweigerl" schneiden - wenn sie bis Weihnachten aufblühen, ist das ein gute Omen fürs nächste Jahr! Macht ihr das auch?



Dass ein Weihnachtskaktus so üppig Blüten ansetzen kann, dafür ist ein Kälteimpuls erforderlich, zum Beispiel im Herbst in einen etwas kühleren Raum stellen.
Auch ich habe mich nach der ersten überstandenen Kälte noch jeden Winter an niedrige Temperaturen gewöhnt - jetzt überlege ich nur, wie ich aufblühen könnte... 😉


Farbenfrohe Mode wäre ein guter Gedanke...



Frage 1: Dein Lieblingsmuster der Woche?

Das letzte Bild oben vom riesigen Kaktus im Tanzstudio führt mich zu Andreas 1. Frage nach meinem momantanen Lieblingsmuster.



Das ist mein neuester Tanzrock für den hawaiianischen Hula-Tanz (der jedoch bitte nichts mit einem Reifen zu tun hat. Der ist nur ein lästiges Klischee). Der lila-rosa Stoff mit dem schönen hawaiianischen Muster stammt von dort und eine Tanzfreundin näht immer diese weit schwingenden Röcke.




Das wöchentliche fröhliche Hula-tanzen mit einem bunten blumigen Outfit lässt mich jedes Mal aufblühen - und warm wird mir dabei auch!! 




Weihnachtsdeko in Krems a.d. Donau



Liebe Sonntagsgrüße aus Wien und dass euch zumindest innerlich warm ist!