Sonntag, 7. Juli 2019

Sommergenuss in rot-weiß-rot mit frischem Gartenkohlrabi

Wenn im Frühsommer der Lavendel blüht, ist auch der Kohlrabi reif. 

Kohlrabi ist natürlich ganzjährig erhältlich, weil er gut lagerfähig ist bzw. gilt eher als Wintergemüse, ABER NUR JETZT im Sommer schmeckt er am allerbesten! Nie ist er knackiger, frischer und fein-aromatischer als frisch geerntet - vom sommerlichen Gemüsegarten oder vom Bauernmarkt direkt in die Küche!




Für mein Sommergenuss-Gericht habe ich zweierlei Gartenkohlrabi frisch im Garten geerntet. Geschmacklich und optisch (nach dem Schälen) habe ich keinen Unterschied zwischen dem hellen und dem lila Kohlrabi gemerkt. Der hellgrüne dürfte aber robuster sein und Wetterkapriolen besser vertragen.

Aus den Blättern wollte ich eigentlich ein Pesto machen, aber sie waren durch Gewitterregen, Weinbergschnecken und andere tierische Besucher nicht mehr schön genug.


Sommerkohlrabi Gemüse frisch und leicht
(für 1 kleine Familie)

2 mittelgroße Kohlrabi
2-3 Frühlingszwiebeln inkl. Grün
1 schwacher EL Dinkelmehl
ca. 100 ml Schlagobers / flüssige Sahne
Salz, Pfeffer, Kümmel
frische Dille, klein geschnitten
1 EL Creme fraiche
etwas Schnittlauch zum Bestreuen

Zubereitung:

  • Die beiden Kohlrabi schälen. Einen Kohlrabi würfelig schneiden, den zweiten grob raspeln. Die Frühlingszwiebeln nudelig schneiden. Das Zwiebelgrün und den geraspelten Kohlrabi beiseite stellen, siehe Foto. 
  • In einem Topf etwas Öl erhitzen und die Zwiebeln glasig anbraten, ohne Farbe nehmen zu lassen. Mit Mehl stauben und die Kohlrabiwürfeln dazugeben. Mit Wasser und Obers (etwa halb / halb) aufgießen, so dass die Kohlrabi knapp bedeckt sind. Würzen und zugedeckt sanft köcheln lassen, bis die Kohlrabi je nach Belieben knackig oder ganz weich sind. 
  • Zwiebelgrün, Raspelkohlrabi, Dill und Creme fraiche einrühren. Den Topf vom Herd nehmen und das Gemüse nur mehr ziehen lassen. Abschmecken und mit Schnittlauch bestreuen. 

Werbung (unverlinkt, aber im www zu finden, unentgeltlich, unaufgefordert)

Zum Kohlrabigemüse gab es bei uns gebratene Saiblingfilets aus bio Teichwirtschaft und heurige Erdäpfeln vom Slow Food-Bauernmarkt, sowie ein grünes "Gartenkräuterallerleipesto". Empfehlung! Das feine Gemüse mit den weichen und den knackig-rohen Kohlrabis schmeckte uns ganz besonders gut! 


Linkliste:

Sina: Antipasti mit Zwiebel und Knoblauch
Maria: Spuckkuchen
Christina: Ribiselschnitten mit Schneehaube

Lieben Dank an Christina, der Apricot-Lady, fürs Organisieren und Linksammeln der rot-weiß-roten Sommergenüsse! Die vier heutigen Rezepte eignen sich perfekt für EIN Sommergenussmenü an einem lauen Sommerabend mit lieben Leuten :-))

Was ist denn euer liebster Sommergenuss?




Sonntag, 23. Juni 2019

kalorienloser Hollersirup mit Birkenzucker

Wenn die großen Glockenblumen blühen, dann ist für mich der Sommer da! 

Der große Strauch links hinter den Glockenblumen ist ein mächtiger Hollerbusch (Holunder, Sambucus). Er wuchs früher im dunklen Fichtenwald langsam und unbeachtet vor sich hin und wurde im vorigen Herbst im Zuge der großen Schlägerung "endlich" freigelegt. Die Hollerin dankte es uns heuer mit unzähligen Blüten. Die meisten sind jetzt schon verblüht, aber ich erwarte im Herbst eine große Hollerbeerenernte (wenn ich schneller als die Vögel bin...)

Ein paar der letzten Blütendolden wurden zu einem kalorienreduzierten Sirup.
(Nachtrag: Birkenzucker ist nicht gänzlich kalorienfrei)


Holunderblütensirup mit Birkenzucker

Birkenzucker und Wasser im Verhältnis 1:1 aufkochen und etwas auskühlen lassen.
Holunderblüten nicht waschen, nur auf Küchenpapier legen (in den Schatten) und Insekten die Gelegenheit geben, heraus zu krabbeln, dann die Blütendolden im Zuckersirup versenken,
von einer Bio-Zitrone mit einem Sparschäler die Schale abschneiden und dazu geben.

Die Mischung ca. 1-2 Tage zugedeckt ziehen lassen, dann abfüllen. Wer es gern zitroniger hat, gibt ein wenig handelsübliche Zitronensäure dazu.

Sehr fein! Für mich war das ein Aha-Erlebnis, dass Sirup ja auch mit Birkenzucker geht! 


Habt ihr Birkenzucker für Sirup oder Marmelade schon ausprobiert? 


Mittwoch, 19. Juni 2019

Spargel und Rhabarber noch schnell vor der Sonnenwende

Sonnenwende 2018
Bald ist Sommersonnenwende und dann geht die Sonne - von unserem Balkon aus gesehen - genau in diesem Tal im Wienerwald unter. Schon wenige Tage später erreicht sie diesen Punkt nicht mehr und wandert wieder Richtung Süden.

Alles hat seine Zeit...
...genau wie Spargel und Rhabarber, die beide nur bis Ende Juni geerntet und gegessen werden sollen. Also noch schnell ein Tipp für beides:



Rhabarbersauce - pikantes Dressing für Salat und Gemüse
(für ca. 4 Pers.)

1 mittelgroße Rhabarberstange
1 Glas (Rosé-) Wein
ca. 10 - 15 g (Birken-) Zucker je nach Belieben
Salz, Pfeffer
ca. 2-3 EL Olivenöl
Zubereitung:

Den Rhabarber zuputzen und klein würfelig schneiden. Den Wein aufkochen und kurz einreduzieren lassen. Den Rhabarber dazugeben, köcheln lassen und mit Zucker, Salz und Pfeffer würzen. Es soll eine angenehm säuerliche und würzige (nicht süße!) Sauce werden. Ich habe 12 g Birkenzucker (= 3 Zuckerpackerl wie oben) verwendet, der Zucker soll aber nur die Säure des Rhabarbers mildern.

Den weichen Rhabarber dann überkühlen lassen und mit einem Schneebesen mit Olivenöl gut verrühren, bis die Sauce eine geschmeidige und feinere Konsistenz hat. Mixen würde ich sie nicht.
Warm oder kalt verwenden.

wie verwenden?
Am besten passt das Rhabarbersößchen zu grünem Spargel, finden wir, und haben die Kombination in 2 Varianten genossen.


Dieses Salat-Durcheinander hat uns sensationell gut geschmeckt, es enthält:
  • grünen Salat, ganz leicht gesalzen und mit Zitronenabrieb bestreut
  • Räucherforelle, ein bisschen zerpflückt
  • Kirschparadeiser
  • in Sonnenblumenöl knackig gebratener Grünspargel
  • trocken geröstete Sonnenblumenkerne
  • alles beträufelt mit ein wenig Sonnenblumenöl vom Spargel-braten
  • als Krönung die fruchtige Rhabarbersauce



Auch als warme Beilage harmonieren der gebratene grüne Spargel und das süßlich-saure Rhabarbersößchen sehr gut, und sie schmecken perfekt zu Fisch oder kurz gebratenem Fleisch und heurigen (neuen) Erdäpfeln.

Empfehlung! Bald ;-)

Eine stimmungsvolle Sommersonnenwende!





Sonntag, 16. Juni 2019

Nusswein aus grünen Juni-Nüssen - eine Erinnerung


Vor einem Jahr habe ich diesen französischen Nusswein aus grünen Nüssen angesetzt (klick) und jetzt endlich haben wir daran gedacht, ihn zu verkosten. Er ist nach der langen Ruhezeit sehr rund im Geschmack geworden.


im Juni vor 1 Jahr angesetzt

Das französische Rezept sah vor eine Mischung aus Rotwein und Wodka (im Verhältnis ungefähr 2:1) vor - das machte ihn leichter als einen herkömmlichen angesetzten Nusslikör. Für ein 2 Liter-Glas verwendete ich 10 grüne Walnüsse und rd. 70 g Zucker.

Achtung! Das Glas mit der angesetzten Flüssigkeit zieht Insekten und die unangenehmen kleinen "Essigmuckerl" (wie sagt man richtig? Fruchtfliegen, Essigmücken) magisch an, es muss daher mückensicher verschlossen werden. 

Ich hatte vor einem Jahr auch eine Weißwein-Variante hergestellt, aber geschmacklich und optisch ist kaum Unterschied zum Rotwein. Die grünen Nüsse färben sowieso alles dunkel und geben ihren Geschmack an die Flüssigkeit ab.

im September abgeseiht und abgefüllt

Was ich nächstes Mal anders machen würde: etwas mehr Zucker verwenden und zusätzlich Gewürze wie Zimt, Anis, Kardamom etc...


Pflückt grüne Nüsse jetzt im Juni, solange sie noch weich zum Schneiden und Ansetzen und Einlegen sind!!



Prost! Der Nusswein ist auch gut für den Magen...

einen schönen Sonntag noch! 





Dienstag, 11. Juni 2019

Tortendeko mit Baiserbusserl

Die Geburtstagstorte für meine Mama sollte nicht nur gut schmecken (das krieg ich hin), sondern auch noch ~SCHÖN~ aussehen. Beim Dekorieren und schön machen tu ich mir immer ein bisschen schwer...

Aber zum Glück gibt es ein paar Blogs, wo ich mir zwecks Tortendeko etwas abschauen kann, allen voran natürlich Maria Mädel vom Land. Ihre heurige Muttertagstorte sah einfach sensationell aus und ich habe versucht, die einfacheren Dekotipps so halbwegs nachzubasteln.


Ich habe also einen klassischen Mürbteig, aber wegen des Kontrastes mit Kakao, zubereitet und Schmetterlinge und Herzen ausgestochen. Sie schmeckten seeehr gut und ich musste aufpassen wie ein Haftelmacher, dass für die Tortendeko genügend übrig blieben. In einer Keksdose gelagert blieben sie schön mürb. Warum backe ich nicht öfter saisonfreie Mürbteigkeks?


Diese Baiserbusserl bzw. Küsschen habe ich ebenfalls ein paar Tage im Vorhinein gebacken, sie sind  auch in einer Keksdose theoretisch lange haltbar.

In die Eiweiß-Zuckermasse (mit Zuckersirup) kamen gemahlene, gefriergetrocknete Himbeeren und gaben einen dezenten rosa-Ton. Das Rezept habe ich von Marias Windringerl hier abgekupfert und habe die halbe Menge von ihr verwendet. Sie schmeckten ganz wunderbar und auch gut nach Himbeeren. Für mehr Farbe würde ich mit dem Himbeerpulver nächstes Mal großzügiger sein.  


Hollerblüten pflückte ich frisch im Garten, genauso wie ein paar Gänseblümchen und Erdbeerblätter, weiters kamen noch (gekaufte) Erdbeeren auf die Torte und goldene Zuckerkugerl. Rosenblüten wären auch eine Option. 



Die Torte selbst war ein Biskuit mit einer Mascarponecreme, ähnlich wie hier, aber ohne die Schokostreusel in der Creme.


Meine Mama war ganz begeistert von ihrer Torte zum 84. Geburtstag und ich freute mich, dass sie so eine Freude hatte. So einfach ist das... 


Maria, welche Art von Torte dekorierst du als nächstes?



Sonntag, 9. Juni 2019

Alpenblumen und Hüttensoulfood

Diese Bergwiese auf etwa 2000 m Höhe schmückt sich mit unzähligen weißen Krokussen, denn endlich haben Sonne und wärmeres Wetter den langen Winter (hoffentlich) für heuer besiegt. Die Blüten der ungeduldigen Frühlingskrokusse (Crocus vernus) sind sofort heraußen, kaum dass der letzte Schnee halbwegs weg geschmolzen ist... 


Hier gibt es weiße und lila Krokusse, soo schön zum Anschauen, ich konnte mich nicht sattsehen! Pflücken sollte man sie wie alle Alpenblumen nicht - es wäre schade drum!! Krokusse sind auch schwach giftig und es gibt genügend Varianten der gezüchteten Gartenkrokusse für die Vase... 



Die Vegetation im Hochgebirge (nicht nur dort) ist heuer durch den unglaublich vielen Schnee im Winter und den kalten Mai um sicher einen Monat hinten nach... zum Glück für mich, denn so schöne wilde Krokusse habe ich hier in Südtirol noch nicht gesehen, wo ich doch seit Jahren immer um die selbe Zeit so Anfang Juni dienstlich hierher komme.


Das breitblättrige Knabenkraut, eine geschützte Orchideenart, fühlt sich auf dieser Feuchtwiese recht wohl. 


Der Enzian blüht so schön leuchtend blau und ist für mich der Inbegriff der Alpenblume. Er steht unter Naturschutz und man kann ihn auch im eigenen Garten aussäen. Er liebt es luftig und eher feucht, ich möchte das gerne am Balkon ausprobieren. Habt ihr Enzian im Garten oder im Topf gepflanzt? Wie entwickelt er sich da? 









Kulinarisch sah es so aus: Hüttensoulfood vom Feinsten!! Eine Kaspressknödelsuppe (fast so wie meine hier) und ein grandioses süßes Omelett aus einem lockeren Kaiserschmarrn-Teig und mit eingelegten Preiselbeeren gefüllt, so lässt sich eine Dienstreise aushalten ;-)





In großen Höhen so über ca. 2500 m liegt noch ganz schön viel Schnee. Hoffentlich schmelzen diese Schneemassen nicht allzu schnell, die Gebirgsbäche und Flüsse führen schon jetzt viel Wasser.


Liebe Grüße aus Wien, wo ich nun von den Bergen nur mehr träumen kann...



Samstag, 1. Juni 2019

Spargelschifferl mit Topfenblätterteig


"Die Susi meinte, wir sollten Topfenblätterteig zwengs Genuss in rot weiss rot vorstellen!" 
(copyright Sina). Gute Idee, meine Lieben!!



gleichviel (Weizen-) Mehl, Butter und Topfen sowie eine gute Prise Salz


Das Grundrezept für Topfenblätterteig für pikant und süß ist so einfach wie seine Herstellung. Ich verwende aber gern Dinkelmehl und da kann es schon sein, dass der Teig ein bissl zu fest wird. Als Ausweg reduziere ich entweder das Dinkelmehl um ein paar Gramm oder geb ein bisschen kaltes Wasser dazu.

Es lohnt sich, finde ich, gleich mehr Teig zu kneten, auch wenn für eine Backform für Quiche zum Beispiel oder für meine Schifferl (unten) nur die Hälfte des Teiges gebraucht wird. Teigreste halten sich gut ein paar Tage im Kühlschrank oder man friert sie ein.
Ich knete wie immer mit der Hand, der Teig ist blitzschnell fertig bzw. er darf auch nicht zu lang geknetet werden. Während er kühl rastet, wird die Fülle oder der Belag gemacht.


frühlingshafte Spargelschifferl mit Erbsen

Topfenblätterteig:
250 g Dinkelmehl
250 g kalte Butter
250 g Topfen / Quark
1 gute Prise Salz
optional ein wenig kaltes Wasser

Belag:
ca. 1/2 Bund weißer Spargel, von den Spargelstangen jeweils nur die obere Hälfte (den Rest für Suppe oder Risotto etc. verwenden)
150 g Tiefkühl-Erbsen
Salz
etwas Holunderblütensirup

Frischkäsecreme:
1 Becher, 140 g (Ziegen-) Frischkäse
1 EL Creme fraiche
1 Knoblauchzehe fein geschnitten
1 Spritzer Zitronensaft
etwas gehackte Petersilie
Salz, Pfeffer
optional ein wenig Sud vom Spargelkochen
Zubereitung:

Teig: Das Mehl mit der Butter verbröseln, wobei ich die kalte (!!) Butter gern über das Mehl reibe, siehe Foto oben. Mit Topfen und Salz rasch zu einem mittelfesten Teig verkneten, nicht ewig lang kneten. Im Kühlschrank zugedeckt mindestens eine halbe Stunde rasten lassen, auch längere Zeit ist kein Problem.

Belag: Den weißen Spargel vorbereiten (schälen etc.) und in etwas Wasser mit Salz und einem Schuss Holunderblütensirup sanft weich köcheln lassen. Dann abseihen und den Sud auffangen.
Die Erbsen mit etwas Salz und ein wenig Wasser oder Spargelsud nach Packungsanweisung knackig garen und wenn nötig abseihen.

Creme: Alle Zutaten geschmeidig verrühren und abschmecken, eventuell etwas mehr Creme fraiche nehmen und zur geschmacklichen Abrundung einen Schuss (süßlichen) Spargelsud.

Fertigstellung:

  • Das Backrohr auf 180°C vorheizen und ein Backblech + Papier vorbereiten. 
  • Den Teig (die Hälfte der oben angegebenen Menge für ca. 4-6 Schifferl) auf bemehlter Unterlage ausrollen. Ich mache das am liebsten portionsweise und habe Teigstücke von jeweils rd. 40 Gramm Gewicht einzeln ausgewalkt. Die Form (oval oder rechteckig geschnitten) ist dabei nicht so wichtig, denn die "Schiffe" werden sowieso mit den Fingern rundherum nachgebildet. 
  • Jedes einzelne Teil auf das Blech legen, mit etwas Frischkäsecreme bestreichen und mit Erbsen und Spargel belegen, Reste essen...  
  • Den Rand einkräuseln und so ungefähr wie ein Boot formen. 
  • Den Teigrand mit Öl und den Spargel mit Holunderblütensirup bepinseln. 
  • Im Rohr goldbraun backen. 
ab ins Rohr

Diese Schinakel, Schifferl oder Boote schmecken warm und kalt gut, ein Gläschen Weißwein dazu. Achtung! Für Fingerfood müssten sie aber kleiner sein und der Spargel in Stückerl geschnitten.

Das Ganze ist eine nette Spielerei, wenn frau lustig ist...


Linkliste:

Sina Giftigeblonde mit dem Allrounder Topfenblätterteig

Susi Turbohausfrau zeigt Polsterzipf

Maria Mädel vom Land und die Polsterzipfmethode

Michaela vom Genussatelier Lang und ihre Ribiselkipferl

(Nachzüglerin) Christina, die Apricot Lady mit Fingerfood, worauf ich mich schon freue!

Ich bin wieder einmal doch nicht die einzige mit einem nicht süßen Rezept. Und ich bin sehr gespannt auf die ganzen Polsterzipfe-Kipferl! Mir rinnt bei all diesen ja die Marmelade gern raus...



Liebe Grüße aus Wien