Sonntag, 25. Mai 2014

Wipferlsirup


Es ist schönster MAI, wir haben die Eisheiligen überstanden und der Frühsommer ist zurückgekehrt!
Jetzt ist die richtige Zeit um in den Wald zu gehen und die frischen Triebe von Fichten und Tannen zu pflücken. Sie sind im Mai so schön hellgrün und zart und duften schon leise nach Wald!

Wir waren heute ein bisschen wandern im südlichen Niederösterreich und haben in einem schönen Wald hier in der Nähe (unten) die schönsten Wipferl gepflückt für einen "Wipferlsirup".



Rechts ist die langgestreckte Hohe Wand und dahinter der Schneeberg
mit knapp über 2000 m Höhe, der seinem Namen jetzt im Mai noch gerecht wird. 
Vorne links ist die Ruine Emmerberg



Wipferlsirup

enthält nur Zucker und Fichten- und/oder Tannentriebe. Ich habe mich hier in meinem neuen Buch von der "Kräuterfee"  Elisabeth Mayer schlau gemacht.

oben Fichte unten Tanne


  • Pflücken

Immer nur Seitentriebe und nicht die "Hauptspitze" abpflücken! Eventuell den Wald-/Baumbesitzer fragen, aber ich finde, wenn man nur kleine Mengen schonend abzwickt, nimmt kein Baum Schaden.
Wir haben heute Fichte und Tanne gefunden, aber man kann auch nur eine Art verwenden oder Lärche und Wacholder dazumischen. Mit Löwenzahnblüten funktioniert das auch!

Zu Hause habe ich die Wipferl ganz schnell und kurz mit kaltem Wasser gewaschen und gut trocknen gelassen. Ich glaube, man müsste sie gar nicht unbedingt waschen, man pflückt ja Wildpflanzen eh nie neben Straßen, staubigen Wegen oder (gedüngten) Feldern.


  • Einschichten

Dann schichtet man die Triebe ganz einfach mit Kristallzucker oder braunem Zucker in ein großes Marmeladeglas; die erste und letzte Schicht muss immer Zucker sein.


  • Warten

Dann auf ein sonniges Plätzchen stellen und einmal beobachten, was sich tut und wie sich die ätherischen Öle der Wipferl mit dem Zucker "vertragen". Nach etwa 4 Wochen sollte man den Sirup schon abseihen und umfüllen können. Ich bin gespannt...


frisch angesetzt


Der Wipferlsirup ist ein altes Hausmittel und hilft gegen Husten, Heiserkeit, Erkältungen, da er schleimlösend und antiseptisch wirkt. Die Wipferl enthalten auch viel Vitamin C und man könnte sie sogar roh vom Baum weg naschen, was ich aber heute nicht probiert habe, sie sollen einen leichten Zitronengeschmack haben.

Nachtrag: die frischen Wipferl und auch die älteren Nadeln von naturbelassenen Waldbäumen wie zB. Tanne und Fichte sind NICHT giftig (außer die Eibe, an der ist alles giftig!)

Der Sirup (oder "Honig") passt auch zu gutem Käse, das kann ich mir sehr wohl vorstellen, Käse und aromatischer Honig sind immer ein gutes Gespann.

Ich werde dranbleiben!





Ruine Emmerberg aus der Nähe





Freitag, 16. Mai 2014

tier.frei.tag mit einem einfachen Avocado-Kartoffel-Gericht



Ihr kennt die Seite tier.frei.tag, die von Katha ins Leben gerufene Aktion und "Sammelstelle für Beiträge über appetitliche Pflanzenrezepte ohne Ersatzprodukte und vorbildliche Tierhaltungsprojekte" !?? 

Bei mir hat sie zumindest eine erhöhte Sensibilität für das Thema ausgelöst und es gewinnt für mich immer mehr an Bedeutung - nämlich beide Seiten: das tierfreie Kochen und Schauen auf eine artgerechte Tierhaltung mit guten Produkten.



Ich war da kürzlich auf einer Frauen-Veranstaltung und das süße Buffet für die Kaffeepausen wurde von Giulias Wunderwelt ausgerichtet. Es gab wirklich köstliche vegane Strudel, Kuchen und Häppchen, und ich konnte keinen besonderen Unterschied zu herkömmlichen Süßspeisen herausschmecken...

So habe ich mir ihr Buch gleich bestellt und habe ein paar interessante Anregungen gefunden. Es enthält aber auch Ersatzprodukte wie zB. Ei-Ersatzpulver (das man mit Wasser anrührt) und für mich seltene Zutaten wie Kokosmehl, Kokosöl oder spezielle Gewürzmischungen. Aber man muss sich ja nicht streng danach halten...


Für den heutigen tier.frei.tag habe ich Giulias "Lieblingsrezept" (so steht es im Buch) ziemlich frei nachgekocht:



Puffer (oder "Röstinchen") aus zweierlei Kartoffeln
mit Avocado-Creme



zuerst die Avocado-Creme zubereiten:

  • 1 reife Avocado
  • 1/2 Zitrone - Saft
  • 1 kl. Knoblauchzehe
  • ein paar Blätter der Zitronenmelisse
  • Salz, Chili
  • einen guten Schuss Olivenöl, alle Zutaten pürieren, 
  • 1 Handvoll geröstete, gesalzene Erdnüsse, grob gemahlen und 
  • etwas Schnittlauch einmengen und abschmecken. 

Für die "Röstinchen":
  • 1 Süßkartoffel und 
  • 1 "normale" Kartoffel schälen, grob raspeln, ausdrücken, mit
  • 1 kl. EL Mehl vermischen und mit
  • Kräutersalz, Chili, Oregano würzen und in einer Pfanne in 
  • Olivenöl laangsam ! beidseitig braten, sofort servieren. 

Was soll ich sagen.... ich glaube, dieses blitzschnelle und harmonische Gericht könnte auch zu meinen Lieblingsspeisen werden!! 


Im Originalrezept werden Süßkartoffel und Pastinakenwurzel "verpuffert", das stelle ich mir auch gut vor, aber ich bekam heute nirgends Pastinaken. 
Die Kombination von Avocado mit gesalzenen Erdnüssen ist auf "meinem Mist gewachsen", ich finde, die beiden passen so gut zusammen! Was sonst noch wunderbar in diese Avocado-Mischung passt:
  • gekochte und pürierte Kichererbsen (oder aus der Dose),
    eventuell einen Schuss Olivenöl mehr einrühren, damit die Masse nicht zu fest wird. 
  • die arabische Gewürzmischung Zatar rundet den Geschmack gut ab! 

Ob das Endprodukt dann eine "Creme" als Beilage oder ein "Aufstrich" auf gutes Brot ist.....  



Das muss ich euch noch zeigen: Giulias Buch ist in überraschend liebevoller Verpackung gekommen:



nochmals danke!

Sonntag, 11. Mai 2014

in Wurst we trust und Wurst auf Vorrat

Wurst im Glas

Unter österreichischen FoodbloggerInnen läuft heute eine konzentrierte "Wurst" - Aktion (natürlich anlässlich des unglaublichen Sieges von Conchita Wurst beim Songcontest) und obwohl ich nicht bei fb oder twitter bin, mache ich einfach ungefragt mit...

Auch ich hab so wie die Turbohausfrau spontan leider keine österreichische Wurst zu Hause. Ich habe aber meinen Vorratsschrank inspiziert und die höllisch scharfe streichfähige Salami N´duja im Glas aus Kalabrien zu Tage gefördert. Ich habe sie original aus Kalabrien mitgebracht, als wir vor rund 2 Jahren einmal in Tropea waren. Die hält sich wohl ewig ;-)



Man könnte diese Salami auch aufs Brot streichen, aber die ist soo scharf, dass ich sie lieber zu einer schnellen Pastasauce verkoche:



N´duja-Sauce

1 Zwiebel in Olivenöl anschwitzen, etwa
1 (-2) Esslöffel N´duja darin verlaufen lassen,
1 Dose Tomaten kleinwürfelig geschnitten (im Sommer natürlich frische) dazugeben und gut einköcheln lassen,
etwas salzen,
mit beliebiger Pasta vermengen und mit Pecorino bestreuen.

Ein blitzschnelles Essen und sehr scharf...




Da bei Susanne Magentratzerl bzw. Kochtopf / Zorra gerade ein Event zum "Vorratsschrank aufräumen und Schätze suchen" läuft, schicke ich meine schnelle kalabresische Salamisauce gleich zu ihr - ein Glas weniger im Vorratsschrank!






Samstag, 10. Mai 2014

Robinienblüten und Zucker


Robinienblüten

Bei uns sind derzeit die Robinien am Aufblühen mit ihren schönen weißen Blüten! Ein paar Tage noch, dann stehen sie wieder in voller duftender Blütenpracht! 



Meist sagt man ja Akazienbaum zu ihm, aber es handelt sich "nur" um Scheinakazien (Robinia pseudoacacia), die Gattung Echte Akazie würde bei uns nicht überleben, sie ist nicht winterhart.
In Wien sind die Robinien recht zahlreich und beliebt, dass sogar in Liedern der "Akazibam" besungen wurde.

Ich mag den Baum sehr gern und die Blüten duften so wunderbar, so habe ich aus dem Blütenbuch von Elisabeth Mayer einiges ausprobiert (Achtung, alles außer den Blüten ist an der Robinie giftig!):




  • Ich habe ein paar Blüten und (weißen) Kristallzucker in eine Flasche, wo noch ein Rest Grappa war, versenkt und aufs Fensterbrett gestellt, immer wieder geschüttelt und beobachtet. Jetzt nach einer knappen Woche schmeckt der Likör schon sehr gut nach den Blüten, aber er darf noch eine Weile nachziehen. Der Geschmack ist es wert, mehr und guten Schnaps dafür zu "opfern".... 


Robinienblüten ertränkt



  • Auch habe ich Palatschinken/Pfannkuchen mit einzelnen Blüten drauf verbacken oder die Blüten in Backteig getaucht und herausgebacken so wie Holunderblüten. Aber beide gebackenen Varianten sind dem würzigen-duftigen Geschmack der Blüten nicht gerecht geworden, es bleibt beim Versuch, das mache ich nicht mehr. 


Robinienblüten gebacken und verzuckert



  • Das allerbeste Ergebnis haben rohe Robinienblüten mit Kristallzucker in 2 Varianten gebracht: 

als verzuckerte Blüten wie auf dem Foto oben links (Blüten in Eiklar tauchen und in Kristallzucker wälzen)
und als




Robinienblütenzucker

Schöne Robinienblüten pflücken, es macht nichts, wenn sie noch nicht ganz voll aufgeblüht sind, Duft und Geschmack sind schon da!
Ordentlich ausschütteln und nachsehen, ob wirklich alle Insekten, die sich in den Blüten verkrochen haben, herauskommen. Dann die ganzen Blüten mit etwas Kristallzucker im Mixer mahlen und auf Küchenpapier trocknen lassen, dann je nach Wunsch nocheinmal vermahlen oder grob lassen, was mir lieber ist. Man kann die Mischung auch frisch gemahlen verwenden.
Den Geschmack finde ich überraschend intensiv, würzig, duftend... ganz toll!
Man kann den Zucker überall drüberstreuen über Joghurt, Cremen oder wunderbar über überbackene Topfenpalatschinken!
Empfehlung!


Noch ein Bild vom vergangenen Urlaub:

Robinienwald auf der kroatischen Insel Krk



Samstag, 3. Mai 2014

Himmel über Kroatien

 
Blick in den Sonnenuntergang und den Hafen von Jelsa auf Hvar

Ich hab ein paar Himmelsbilder aus Kroatien gesammelt (nicht nur) für die Raumfee, aber sie sammelt sie jeden Samstag:
Ich finde die Idee so nett, dass ich mir angewöhnt habe, öfter einmal einen Blick nach oben zu werfen und ihn auch festzuhalten. Einmal musste ich den Liebsten davon abhalten, die Fotos, die "nur" Himmel enthalten, zu löschen (zu seiner "Ehrenrettung": wenn wir gemeinsam unterwegs sind und wir beide Fotos mit eigenen Kameras schießen, fügt er diese chronologisch zusammen).


Abendhimmel über Hvar

ruhige, besinnliche Abendstimmung auf Krk

der Morgen nach einer regnerischen Nacht in Moscenice in der Kvarner Bucht

auch das gab es: Regen-Nebel-Himmelsbild in den Bergen von Hvar

dramatisch: das sieht aus wie eine "Wolken-Explosion" über der Insel Brac



Habt ein schönes Wochenende und die giftige Blonde einen schönen Urlaub!


Dienstag, 29. April 2014

Kroatien - Blumen und Wildspargel

Lovran heute Vormittag, Blick Richtung Rijeka

Der Header mit Sonnenschein in einer einsamen Bucht auf Hvar in Kroatien zeigt nur die halbe Wahrheit ;-)
Tatsächlich wurde für uns die traumhafte Landschaft immer wieder einmal "gewaschen", aber freundlicherweise bei angenehmen Temperaturen und das Beste: alles blüht!! Nicht nur in den Gärten, auch in der Wildnis der Macchie blühen die verschiedensten Wildblumen derzeit in allen erdenklichen Farben.

Bienenstöcke auf Hvar

Es ist genügend Nahrung für die Bienen da!
Auch für unsereins bietet Kroatien (nicht nur) im Frühling kulinarisch genug, vor allem den unscheinbaren Wildspargel, aber in der "Wildnis" hätte ich ihn gar nicht gefunden:


Wildspargel am Markt in Split

der Grüne Markt in Split ist hauptsächlich ein Blumenmarkt

Schweinsmedaillons mit Wildspargel und Polenta, gegessen auf Krk

Frittata mit Wildspargel und Krabben

Der wilde Spargel schmeckt ganz zart wie die meisten Wildpflanzen und kommt eigentlich mit Ei so wie auf dem Foto am besten zur Geltung!


Nachtrag zum  Gemeinschaftsprojekt Osterpinze:
In Split lacht mir doch glatt in einer Bäckerei eine Osterpinze entgegen, sie hatte ein mit gebackenes (und ziemlich pickiges) Kristallzucker-Häubchen und schmeckte wie hausgemacht, auch mit dem im Süden typischen Orangenaroma.



Pinze aus Split



Freitag, 18. April 2014

Presnitz, Osterbaum und Antworten


Bevor ich in den (wohlverdienten) Urlaub abzische, will ich noch ein paar Dinge erledigen ;-)


Ich backe noch schnell einen Presnitz. Das ist nach den Pinzen von neulich eine weitere typische Osterspezialität aus dem alten Triest. Das Rezept dieses feinen Strudels mit Orangen-Nuss-Fülle habe ich einmal bei der Küchenschabe gesehen und ich backe es gern in halber Menge ohne Rosinen und meist mit gekauftem Blätterteig (Schande über mein Haupt).




Presnitz aus Triest frei nach Küchenschabe

1 P. Bio-Blätterteig

Fülle:
100 g verschiedene Nüsse bzw. Kerne, zum Beispiel:
                      60 g Walnüsse grob gehackt
20 g Mandeln grob gehackt
20 g Pinienkerne ganz
85 - 100 g verschiedene kandierte oder getrocknete Früchte, am besten sind:
                      2/3 Aranzini fein gehackt oder geschreddert
1/3 Cranberries fein gehackt
20 g dunkle Schokolade grob gehackt
40 g Kekse oder Zwieback zerbröselt
1-2 Bio-Orangen – Schale
1 Bio-Zitrone – Schale
20 g Butter zerlassen
(Zimt)
75 ml Weißwein oder Orangensaft vermischt mit
1 schwachen EL Zucker (im Original 55 g, aber das ist mir zu süß, vor allem wenn man kandierte Früchte und Saft reintut). 



Die Zutaten für die Fülle vermischen. Ich hacke nur die kandierten oder getrockneten Früchte ganz fein, die verschiedenen Nüsse und die Schokolade bleiben bei mir grob, weil ich gern "Biss" habe, wer will hackt alles kurz und klein ;-)  Rosinen oder getrocknete Feigen würden wahrscheinlich gut passen, wenn man sie mag.
Die Fülle auf den ausgerollten Blätterteig streichen, einrollen, mit Ei bestreichen und bei 175°C ca. 25 Minuten backen.



Von der nördlichen Adria stammt auch dieser Osterbaum mit Olivenbaumzweigerln. Die giftige Blonde sucht ja ein originelles Osterei für ihr Osterevent und ich hab leichtsinnigerweise gemeint, ich hätte da was für sie. Aber statt einem verkochten, gebackenen oder besonders künstlerischen Osterei habe ich halt nur diesen ganzen mediterranen Osterbaum gefunden...



bitte sehr!
vorige Ostern gesichtet in Caorle in Norditalien




Zuletzt bekommt auch Nikky von Kitchen Stories noch schnell ihre Fragen beantwortet, so von Wien / Waldviertel nach Waldviertel / Wien. Ich befolge aber die Award-Regeln nicht und leite keine Fragen an andere Blogs weiter, aber wer will, fängt sie auf:



Nikkys Fragen an mich:

1.      Wie viel Einfluss auf deine Küche hat die Region/die Stadt in der du lebst?
großen Einfluss, ich verwende am liebsten regionale Produkte und lasse mich gern von der Wiener Küche aber auch dem großen Angebot am "fremdländischen" kulinarischen Angebot in Wien verleiten. 
2.      Welches ultimative Gericht aus deiner Kindheit verbindest du mit Genuss und weshalb?
das Erdäpfelgulasch meiner Mutter, weil ich es nur so mag, wie sie es immer schon gemacht hat mit den mehligen Erdäpfeln und der Dürren Wurst und die Sauce so mollig, ich könnte es Tage hintereinander essen…
3.      Wie kaufst du deine Lebensmittel ein… Bio, regional oder ganz egal?
zunehmend bio und regional, immer weniger egal
4.      Welche drei (oder auch vier, fünf,…) Produkte dürfen in deinem Kühlschrank/deinem Vorratsschrank nicht fehlen?
Kaffee, Milch und ein paar Kekse müssen immer da sein, dann ist wenigstens das Frühstück und damit der Tag gerettet, alles weitere findet sich
5.      Kochen/Backen bedeutet für dich….?
meist Entspannung, weil ich nicht täglich kochen muss, sondern es dann tun kann (meistens zumindest), wenn ich will
6.      Bei wem aus der großen Welt der Koch- und Backblogs wärst du gerne mal Gast?
Gast eher nicht, aber am meisten bewundere ich Hobbykochbloggerinnen, die sagenhafte mehrgängige Menüs auf den Tisch bringen
7.      Hast du einen Wunsch an mich? Was sollte ich mal „für dich“ kochen oder backen?
da fällt mir sicher für ein Gemeinschaftskoch-oder Backprojekt (siehe Osterpinzen) einmal etwas ein, oder?
8.      Wenn du eine Reise aus rein kulinarischen Gesichtspunkten gestalten würdest, wohin würde es dich führen?
am ehesten in den mediterranen Raum, aber eigentlich egal wohin, denn ich probiere überall gern was Landestypisches aus
9.      Welches Kochbuch würdest du mir empfehlen, bzw. was darf in meinem Bücherregal auf gar keinen Fall fehlen?
Das schöne und berührende „The Dining-Room Kochbuch“ von Angelika Apfelthaler. Nachschauen geh ich am ehesten in mein altes kleines rotes Schulkochbuch, dort sind alle Basisrezepte und grundlegendes Kochwissen drin, auf das man aufbauen kann.
10.  Kannst du mir ein Restaurant empfehlen und weshalb sollte ich dort unbedingt mal hingehen?
In Wien sollte man wenigstens 1x beim Plachutta einen Tafelspitz gegessen haben…
11.  Und zu guter Letzt: was bringt dich zum Lachen?
sogar die Aussprüche und Witze meines Südtiroler Chefs (das spricht FÜR ihn!)


Schöne Ostern euch allen!