Donnerstag, 22. Oktober 2026

Herbstsalat gegen den Blues

 

Herbstblues??


Jetzt, wo die Blätter sich so schön verfärben wie bei meinem Amberbaum??


Nein, bei mir ist kein Herbstblues in Sicht, auch jetzt nicht, wo es endlich geregnet hat! Noch mehr Regen und wenn die feuchten Nebel ziehen, würde mich heuer nur freuen! Von mir aus kann es trüb, regnerisch und auch ein bisschen kalt werden (das ist es eigentlich eh schon). Das macht mir nichts aus nach diesem viel zu trockenen und heißen Sommer.

Dann heizen wir eben am Abend den Kachelofen ein, ich zünde gerne eine Kerze an und mache es mir auf dem Sofa gemütlich. Manchmal mit einer heißen Schokolade, die soll ja sogar ein Glücklichmacher sein...


Blog-Event CCXXXV- Happy Food! (Einsendeschluss 15. November 2026) 

Simone Zimtkringel sucht für ihr Blogevent bei Zorras Kochtopf Gerichte, die gegen den Herbstblues helfen (wenn man ihn denn hat) und glücklich machen.


Glücklichmacher kann man immer brauchen und interessanterweise gibt es Lebensmittel, die das auch "können" - durch die Aminosäure Tryptophan, kombiniert mit Vitaminen, Mineralstoffen und komplexen Kohlenhydraten (Vollkorn). Im Körper wird diese Aminosäure zu Serotonin, dem so genannten "Glückshormon", umgewandelt, laienhaft gesagt.

Solche "gute Laune" Tryptophanquellen sind zb. reifer Käse, Kerne, Nüsse, Hülsenfrüchte, fetter Fisch, Bananen, Beeren, Avocado, Spinat, scharfe Gewürze, dunkle Schokolade...



Man muss nicht gleich zur Schokolade greifen! Lieber zuerst einige der anderen gesunden Glücklichmacher kombinieren und zb. einen warmen Ofensalat zubereiten. Ich mag solche Salate das ganze Jahr über sehr gerne, nicht nur, wenn es draußen kalt wird! So ein Ofensalat ist unkompliziert und der Fantasie sind wie immer keine Grenzen gesetzt. 

Die Schoki kommt dann zur Nachspeise!




lauwarmer Ofensalat mit Kürbis, Kichererbsen und Kernen auf frischem Spinat

Zutaten für 2 Pesonen als Hauptspeise:

optional Lachs nach Johann Lafer:
1 Lachsfilet, ca. 200 g (ich hatte TK-Wildlachs, was nicht so ideal war, lieber ein frisches Filet verwenden)
Salz, Pfeffer
1/2 bio Zitrone, Abrieb (Saft für Dressing)
etwas Olivenöl

1/2 kleiner Kürbis (Hokkaido, Butternuss...), entkernt, schälen nicht notwendig
1 Glas gegarte Kichererbsen, Abtropfgewicht ca. 200 g
2 Hände voll Sonnenblumenkerne o.a. Kerne
100 g frischer Babyspinat, gewaschen und trocken geschleudert
Olivenöl
1 TL Paprikapulver
etwas Chili
Salz, Pfeffer

Zitronen-Dressing:
reichlich Olivenöl
1/2 Zitrone, Saft
1 TL Senf
1 TL Ahornsirup oder Honig
Salz

Zubereitung:

Für den Lachs den Backofen auf 80°C Umluft fürs Niedertemperaturgaren vorheizen. 
Eine Auflaufform mit Olivenöl bepinseln und den Lachs portionsweise (ohne Haut) hineinlegen, würzen und zugedeckt ca. 15 Minuten sanft garziehen lassen. Der Fisch soll zart und je nach Belieben mehr oder weniger glasig sein. 
Die Form mit dem Lachs herausnehmen und zugedeckt warmhalten.

Das Backrohr auf 190°C O/U aufdrehen und ein Backblech mit Backpapier für Kichererbsen und Kürbis bereitstellen.
Die Kichererbsen abspülen und den Kürbis in nicht zu dünne Spalten schneiden, beides mit den Sonnenblumenkernen, Gewürzen und Olivenöl vermischen. Im Ofen etwa 25 - 30 Minuten braten.

Die Zutaten für das zitronige Dressing verrühren und abschmecken.

Den Babyspinat auf Teller verteilen. Die Kürbisspalten, knusprigen Kichererbsen und Kerne darüber geben. Den Lachs mit einer Gabel grob in Stücke zupfen und darauf legen. Alles mit dem Dressing beträufeln. Sofort zu Tisch bringen und noch (lau-) warm genießen.

Wer will, kann als Beilage (rechtzeitig) Reis kochen oder Brot dazu essen, wenn möglich beides in Vollkornqualität... 




Ich könnte mich in diesen warmen Salat quasi reinlegen... soo gut, der ist ein richtiger Glücklichmacher für mich! Und wenn zudem Herr Fliederbaum freiwillig einen irgendwie grünen Salat isst und sogar lobt, ist das ein Riesenkompliment! 😋

Denn der Ofenkürbis, die gerösteten Kichererbsen und Kerne harmonieren wunderbar mit dem frischen Spinat und dem Zitronendressing! Der Spinat fällt durch die warmen Komponenten ein bisschen zusammen, das gehört so! Nur der TK-Lachs ist mir sichtbar misslungen, der war eindeutig zu trocken. Den lass ich nächstes Mal gleich ganz weg - mir würde er nicht fehlen und ohne Lachs wäre der Salat auch vegan. 


Empfehlung für den warmen Herbstsalat und liebe Gartengrüße (immer öfter) aus Niederösterreich!






Montag, 12. Oktober 2026

12 von 12 im Oktober, auf Reisen und ein Lesetipp

 

Dauerblogevent


Hui, so kalt heute, nur 3°C am Montag, 12. Oktober 2026, aber klar und sonnig, leider kein Regen in Sicht. Ich koche wie immer gleich eine große Kanne grünen Tee für uns zwei.


Ich habe gestern schon das meiste gepackt, denn wir machen uns für ein paar Tage auf in den Osten Deutschlands. Ich freue mich sehr auf interessante Tage (unser hauptsächliches Reisemotiv siehe ganz unten).


Das Auto lassen wir am nächsten Bahnhof in Niederösterreich stehen und jetzt warten wir auf den Zug nach Prag, unserem 1. Ziel heute.


Es ist eine gemütliche Fahrt durch schöne Landschaften und nach 4 Stunden sind wir auch schon in Prag.

Die Stadt ist so nah, warum fahren wir nicht öfter hin? Ich war *hust* ca. 1990 einmal in Prag, kurz nach der Grenzöffnung...


Der Blick hinauf zum historischen Hauptbahnhof gefällt mir, ins dortige berühmte Café wollen wir aber erst später schauen.




Erst einmal ein kleiner Stadtbummel durch die Prager Altstadt, da wir hier 4 Stunden Aufenthalt haben, bis es weitergeht. 


Aha, in Prag gibt es ein Bansky Museum, das will ich sehen, aber lieber nächstes Mal. 


Ein Mural ist an der Hausmauer gerade in Arbeit. 


Zurück zum Bahnhof, obwohl es dort momentan wegen vielen Baustellen ein bisschen chaotisch ist. Ich bin müde und...



...brauche eine Stärkung. Im alten Bahnhofscafe ist es schön relaxen und die Palatschinken richten uns wieder auf. 😀


Dann die Koffer von der Gepäcksaufbewahrung holen und am Bahnsteig auf den Zug warten, der uns nach Leipzig bringt.

Prag "verabschiedet" sich mit einem leichten Abendrot... ich verabschiede mich heute aus dem Zug. 

Jetzt verlinke ich noch meine Bilder bei Caro vom Blog Draußen nur Kännchen (und hoffe, ich kriege das mit dem Smartphone klaglos hin) und wünsche eine gute Nacht!



Unser Reisemotiv und ein Lesetipp:

Das Rätsel der Schamanin, Harald Meller, Kai Michel

Es ist Tatsache, dass die Frau vor 9000 Jahren im Gebiet des heutigen Deutschland gelebt hat, als es hier noch keine dauerhaft sesshafte Bevölkerung gegeben hat. Sie muss als Schamanin und Heilerin weithin bekannt und bedeutend gewesen sein, denn nach ihrem Tod hat man ihr ein außergewöhnlich aufwändiges Grab mit zahlreichen und kostbaren Beigaben *) gestaltet. Noch 800 Jahre danach sind Menschen zu ihrem Grab gepilgert - in Zeiten ohne Schrift, nur durch mündliche Erzählungen durch unzählige Generationen überliefert.

Man kann sich fast nicht vorstellen, dass eine mündliche Überlieferung durch ungefähr 25 Generationen hindurch möglich war. Ich bekomme jedes Mal Gänsehaut, wenn ich an die Geschichte dieser heilkundigen, weisen Frau denke. Das Buch nehme ich immer wieder zur Hand und es gibt auch eine tolle Filmdoku. Es handelt von den hightech-Untersuchungen, die in den letzten Jahren von ihren Gebeinen, vom vollständig geborgenen Grab und den Beigaben durchgeführt worden sind. So konnte zb. ihr Leben und Aussehen wissenschaftlich mehr oder weniger rekonstruiert werden und die Bezeichnung Schamanin ernsthaft erfolgen. Das Rehgeweih, so wie man es auf dem Buchdeckel (siehe unten) sieht, wird sie zu spirituellen Zwecken getragen haben.

Ich finde das alles unglaublich spannend, denn die Steinzeit ist es, die mich in der Geschichte am meisten fesselt. Auch wie das Leben der europäischen ursprünglichen Bevölkerung in der Mittelsteinzeit in unseren Breiten ausgesehen haben könnte. (Auch wenn die spirituelle Seite im Buch zu kurz kommt, es gibt zahlreiche Wissenschafterinnen, die sich damit beschäftigen.)

*) Die interessanten und vor 9000 Jahren überaus kostbaren Grabbeigaben waren zb. Schildkrötenpanzer als Gefäße, bearbeitete Kranichknochen als Behälter, viele Tierzähne, Steinwerkzeuge etc. (Metallgewinnung und Verarbeitung waren noch unbekannt).

Seit ich das Buch kenne, war für mich klar, ich muss den Ort ihres ursprünglichen Grabes besuchen, der in Bad Dürrenberg in Sachsen-Anhalt liegt. Auch die große Sonderausstellung in Halle an der Saale läuft nur mehr wenige Monate (Landesmuseum für Vorgeschichte, alles unbezahlte Werbung).

Jetzt im Herbst ist für uns die ideale Zeit, deswegen in den Osten Deutschlands zu fahren...


Wer hat bis hierher gelesen, den das Thema vielleicht auch interessiert? Oder kennt ihr das Buch schon?

Ich freue mich über Kommentare,  liebe Grüße!



Dienstag, 6. Oktober 2026

Plov - Königin der Seidenstraße

 

Dauerblogevent von Volker


Kommt ihr mit auf die Seidenstraße und in die sagenhaften Oasenstädte Samarkand und Buchara? Das Dauerblogevent "die kulinarische Weltreise" führt uns im Oktober nach Usbekistan ins Herz (auch rot auf der Karte oben) von Zentralasien.

Die Küche in Usbekistan ist sehr fleischlastig, aromatisch mit vielen Gewürzen und natürlich von der Seidenstraße geprägt, also dem viele Jahrhunderte-langen wirtschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen dem Mittelmeerraum und Asien bis nach China. 


Unter meinem Label "Zentralasien" findet ihr auch ein Pilaw-Reisgericht bzw. Plov (wie es dort überall heißt) mit Huhn aus Usbekistan. Plov wurde sogar in die immaterielle UNESCO-Kulturerbeliste aufgenommen, es ist das traditionelle Essen der Seidenstraße und der gesamten Region. Derartige Reisgerichte und auch Teigtaschen, wie solche Manti, sind dort sehr beliebt und verbreitet. 

Plov mache ich hin und wieder ganz gerne, obwohl die Zubereitung auch so ihre Tücken hat, siehe ganz unten... diesmal ist es eine Version mit Fleisch geworden →


Plov
Reisgericht mit Fleisch und Karotten aus Usbekistan


Zutaten (für ca. 3-4 Personen):

ca. 250 g Basmatireis
500 g Fleisch von der Lammkeule oder Rindfleisch für Gulasch
400 g Karotten, traditionell gemischt orange Karotten und gelbe (Rüben)
2 mittelgroße helle Zwiebeln
2 ganze Knoblauchknollen
reichlich Pflanzenöl
1 TL getrocknete Berberitzen
optional Rosinen

Gewürze:
1 EL Kreuzkümmel, im Mörser leicht zerstoßen
Salz
schwarzer Pfeffer
etwas Kurkuma, Paprikapulver, gemahlener Koriander, Chiliflocken

Vorbereiten:

Mit dem Reis beginnen, da er eine zeitlang quellen muss. Den Reis also sehr gründlich mit kaltem Wasser waschen, bis das Wasser klar bleibt (5 – 6x), um überschüssige Stärke zu entfernen. Das Plov soll später locker und nicht klebrig werden. Den Reis in warmem, leicht gesalzenem Wasser ca. 30 Minuten quellen lassen, danach in einem Sieb abtropfen lassen.

Die Zwiebel halbieren und in Ringe schneiden, nicht zu fein. Die Karotten in Stifte schneiden. Die Knoblauchknollen im Ganzen lassen, nicht schälen, nur die äußere Haut und den Wurzelansatz entfernen, so gut es geht (was eine Challenge ist, aber es macht nichts, wenn sich dabei einzelne Knoblauchzehen lösen).

Das Fleisch in 3- 4 cm große Würfel schneiden.

"Zirvak" = Fleisch- und Gemüsebasis garen:

Das Öl in einem großen breiten Topf oder Bräter (der einen gut schließenden Deckel hat) heiß werden lassen. Traditionell werden oder wurden Gusseisentöpfe über offenem Feuer verwendet. Die Zwiebelringe darin goldgelb anbraten.

Das Fleisch beifügen und von allen Seiten scharf anbraten, bis es eine schöne braune Kruste hat. Die Karottenstifte dazugeben und kurz mitbraten. Die Hälfte des Kreuzkümmels, die restlichen Gewürze und die Berberitzen (Rosinen) beifügen. So viel kochendes Wasser in den Topf gießen, dass das Fleisch und die Karotten knapp, aber nicht ganz bedeckt sind.

Die ganzen Knoblauchknollen leicht hineindrücken. Die Hitze reduzieren und das Gericht ohne Deckel ca. 30 Minuten sanft köcheln lassen, bis das Fleisch ziemlich gegart ist. Die Knoblauchknollen / Zehen mit einem Löffel herausnehmen und beiseite legen. Den/das "Zirvak" bzw. den Fleischsud kräftig abschmecken.

Reis beifügen:

Den abgetropften Reis gleichmäßig auf dem Fleisch-Bett verteilen. Nicht untermengen und ab jetzt auch nicht mehr umrühren! Den restlichen Kreuzkümmel darüber verteilen und ein wenig Salz. Vorsichtig (d.h. am besten über einen Löffelrücken, um die Reisschichte nicht aufzuwirbeln) so viel kochendes Wasser dazugießen, dass es knapp 1 cm über dem Reis steht.

Die Hitze noch einmal hochdrehen, damit das Wasser gleichmäßig sprudelt. Der Reis saugt nun das Wasser und den aromatischen Sud von unten auf (ca. 10 Minuten). Sobald das Wasser von der Oberfläche verschwunden ist, mit dem Stiel eines Kochlöffels einige wenige Löcher bis zum Topfboden in den Reis stechen, damit der Dampf entweichen kann. Dabei nur nicht umrühren, wie oben erwähnt!

Die Knoblauchknollen wieder in den Reis stecken und den Reis vorsichtig von den Rändern her leicht pyramidenförmig in die Mitte schieben. Den Herd auf die kleinste Stufe stellen. Den Topf mit einem sauberen Geschirrtuch bzw. Küchenhangerl abdecken (wichtig, um Kondenswasser aufzufangen!) und den Deckel fest daraufsetzen. Das Plov für 20–25 Minuten dämpfen und den Deckel dabei absolut geschlossen halten!

Anrichten:

Den Topf vom Herd nehmen, den Knoblauch herausnehmen und das Plov nun einmal von unten nach oben durchmischen, damit sich Fleisch, Karotten und Reis verbinden. Auf einer großen Servierplatte zu Tisch bringen oder gleich portionsweise auf Teller anrichten. Die Knoblauchknollen dekorativ obenauf legen bzw. wie ich den weichen Knoblauch rausdrücken und alles pfeffern.

Dazu isst man traditionell einen erfrischenden Salat aus hauchdünn geschnittenen Tomaten, Zwiebeln und etwas Salz und Chili.

Sehr köstlich, mit wenigen, aber top Zutaten, zb. habe ich Rindfleisch aus bio Landwirtschaft vom Nachbardorf bekommen. Plov kommt bei uns immer gut an!


Aber die Sache ist doch etwas tricky... die Basis ("Zirvak") und die Konsistenz vom Reis muss stimmen, der Reis darf nur nicht weich und klebrig werden. Zu viel Reis im Verhältnis zum Fleisch ist auch nicht gut, weil er die Aromen vom guten Fleischsud zu sehr "schluckt". Ist mir alles schon passiert und je größer die Menge Plov, desto schwieriger finde ich es auch, den Reis richtig hinzubekommen. Aber wer liebt nicht solche Küchenchallenges, besonders wenn es wie hier um DAS Gericht der Seidenstraße geht?

Am besten, ihr verwendet die Sorte oder Marke Reis, die ihr gewohnt seid. In Usbekistan ist der leicht rötliche, großkörnige Devzira Reis üblich, der auch bissfest ist und angeblich nicht klumpt. Den möchte ich gerne beim nächste Plov testen.

Habt ihr Plov schon einmal zubereitet?

Liebe Grüße aus Wien!



Linkliste:

Britta von Brittas Kochbuch mit Plow - Reisgericht aus Usbekistan
Friederike von Fliederbaum mit Plov - Reisgericht mit Fleisch und Karotten
Tina von Küchenmomente mit Usbekische Quarkkekse (Tvorogli Pechenye)
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Usbekisches Frühstücksbrot - Non
Susanne von magentratzerl mit Usbekische Manti mit Kürbisfüllung und saurer Tomatensauce
Wilma von Pane-Bistecca mit Traditionelle Usbekische Manti
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Dimlama - usbekischer Schichttopf
Regina von Bistroglobal mit Lagman
Barbara von Barbaras Spielwiese mit Behi Dulma (Gefüllte Quitte mit Walnüssen)
Barbara von Barbaras Spielwiese mit Urik Kompot (Usbekisches Aprikosen-Getränk)
Barbara von Barbaras Spielwiese mit Mosh Horda (Usbekische Mungbohnensuppe)