Es wird wieder gemeinsam gebacken, Zorra hat ein neues Rezept ausgesucht und lädt zum Synchronbacken ein -- jede bäckt es für sich zu Hause an einem bestimmten Tag und irgendwie doch gemeinsam...
Ich bin nun das 9. Mal dabei (klick) und insgesamt ist es das 90. Synchronbacken, hui was für ein Jubiläum! Vielen Dank dafür, liebe Zorra und einen rosa Rosengruß für dich aus dem Garten (sie sind heuer in der Hitzewelle dann rasch verblüht).
Diesmal backen wir Telera Buns oder Weckerl aus Mexiko, ich schreibe absichtlich Buns und nicht Brötchen, Buns ist überall eindeutig, da weiß jede/r was gemeint ist, oder?
Denn in Wien bzw. ganz Österreich versteht man unter "Brötchen" ja bekanntlich etwas anderes -- nämlich belegte Brötchen...
Alles andere sind bei uns kleine Brote oder Gebäck, wie diverse Weckerl, Semmeln, Kornspitz, Mohnflesserl, Salzstangerl, Wachauer Laberl, Vinschgerl etc... 😉 Es ist die gemeinsame Sprache, die uns trennt...
Telera Buns aus Mexiko
7 g Trockengerm / Hefe oder 1/2 Würfel frische (ich)
Zubereitung:
- Die frische oder Trockenhefe in ca. 200 ml lauwarmem Wasser auflösen, den Zucker und 1 EL vom abgewogenen Mehl beifügen und zugedeckt anspringen lassen.
- Aus allen Zutaten einen geschmeidigen Germteig kneten, dabei das restliche Wasser nur nach Bedarf beifügen. Ist der Teig schlussendlich doch zu weich, dann noch mehr Mehl verwenden.
- Zugedeckt eine gute Stunde aufgehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.
- Den Teig mit den Händen zusammendrücken und damit die Luft rauslassen. Dann in 9 (oder weniger) Teile teilen und jeweils ordentlich rund schleifen.
- Die Teiglinge bemehlen, oval formen mit glatter Oberfläche und auf ein Backblech + Papier legen. Die typischen Einkerbungen, also jeweils 2 Längsrillen, mit einem Holz- oder Essstäbchen eindrücken.
- Die Teile ein 2.x mit einem Tuch zugedeckt gehen lassen, die Längsrillen nocheinmal eindrücken, dann backen.





Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen