Sonntag, 28. Februar 2016

Februarbärlauch


Bärlauch im Februar... was sagt man dazu... ich kann mich nicht an so frühes Grün im Wald erinnern. Voriges Jahr waren wir sicher drei Wochen später dran. Die Fotos habe ich heute im Wienerwald (bei Breitenfurt) aufgenommen. Sina hat nämlich gestern das Frühlings-Blogevent "Bärlauchliebe" gestartet und heute bin ich schon dabei, gell... Bärlauch und Brennesseln sind für mich immer das erste Grün, das ich suche.



Das war unsere erste kleine Pflückaktion (unten), die Bärlauchblätter sind an einigen wenigen Stellen im Wald schon schön, meist aber noch viel zu klein oder noch kaum heraußen. Das richtige Aroma fehlt auch noch, der Wald "knofelt" noch nicht ;-)


grob geschnitten

Für ein erstes grünes Frühlingsessen hat es gereicht und wir haben den noch dezenten Bärlauchgeschmack trotzdem sehr genossen. Ich habe wie so oft ein "Rumfort"-Essen gemacht - so wie Ilse immer schreibt, mit Zutaten, die rum liegen und fort müssen ;-)


Schnelle Nudeln mit Bärlauch

  • beliebige Nudeln al dente kochen
  • beliebiges "Grünzeug" in einem Olivenöl-Butter-Gemisch sanft anschmurgeln (ich hatte 1 dünn gehobelte Karotte und einen halben in Streifen geschnittenen Radicchio), 
  • salzen und pfeffern und 1 EL geriebene Mandeln darüber geben,
  • die Nudeln und den grob geschnittenen Bärlauch dazugeben, abschmecken und gut durchschwenken,
  • mit geriebenem Käse bestreuen. 



Dieser dezente frühe Bärlauch sollte am besten frisch genossen werden und zuviele Gewürze verträgt er auch noch nicht.



das erste Leberblümchen und seltsamerweise viele Primeln mitten im Wald




Montag, 22. Februar 2016

Allerlei aus "Türkei vegetarisch"


Dieses wunderbare Kochbuch habe ich erst jetzt so richtig für mich entdeckt... aus Platzmangel, Zeitmangel, andere Flausen im Kopf oder was weiß ich... ein Rezept in einer bunten Zeitungsbeilage hat mich neulich darauf gebracht. Jetzt habe ich die digitale Version des Kochbuches heruntergeladen, was recht praktisch ist, da sich das e-book besser auf meine kleine Küchenarbeitsplatte stellen lässt als ein größeres Buch (und ein e-book lässt sich auch besser abwischen, wenn es Spritzer abkriegt ;-) Dass die Bilder daher für mich nur schwarz-weiß und klein sind, stört mich nicht.

Das Buch ist eine wahre Fundgrube für gesunde Rezepte mit frischem Gemüse, Hülsenfrüchten und Getreide! Wenn man so wie ich einen türkischen Lebensmittelladen nur wenige U-Bahn-Stationen entfernt hat, ist das Glück perfekt.

der dunkelrote Granatapfelessig ist sehr vielseitig verwendbar!

Hier könnt ihr nachlesen, was die Herausgeberin Katharina Seiser zum 4. Buch aus der "vegetarisch"-Reihe schreibt. Maria Mädel vom Land hat hier eine Rezension verfasst (hast du noch etwas aus deiner langen Wunschkoch-Liste ausprobiert?). Auch Susanne Magentratzerl hat hier gekocht und über das Buch geschrieben.

Ich finde auch, dass die Einordnung der Gerichte nach den 4 Jahreszeiten + Jederzeit nicht geglückt ist... ohne diese oft willkürliche Einteilung wären sie leichter zu finden. Die Rezepte sind jedenfalls sehr ausführlich und nachvollziehbar beschrieben und funktionieren... es hat uns bis jetzt alles gut bis ausgezeichnet geschmeckt!

Sesampaste hält sich im Kühlschrank ewig,
vor dem Verwenden durchrühren

Gebackene Karotten und Kartoffeln mit Tahin-Sauce
Dieses Rezept ist mir in einem Printmedium aufgefallen und hat mich angelacht! Es werden Karotten/Möhren und Kartoffeln (oder auch gelbe und rote Rüben/Bete etc...) je nach Größe halbiert oder geviertelt und in einer Sauce gewälzt und gebacken. Die Sauce besteht aus:

  • Tahin/Sesampaste 2 Teile 
  • Pekmez/Traubensirup oder Ersatz Honig 1 Teil (besser weniger!)
  • Olivenöl und 
  • Gewürzen: Salz, Kreuzkümmel, Zimt
  • (Chili) 

Die Sauce soll nicht zu dick und nicht zu süß sein, daher vorsichtig mit Sirup oder Honig umgehen und eventuell mit Wasser verdünnen (Tipp von Susanne). Ich würde nächstes Mal nur ganz wenig Honig nehmen, dafür auch eine säuerliche Komponente, denn vor allem die Karotten schmeckten mir zu süßlich.
Das Gemüse soll gut mit der Sauce vermischt sein, dann wird es im vorgeheizten Rohr bei 190/200°C etwa 1/2 Stunde gebacken, bis es weich ist, zwischendurch einmal wenden.



Mungbohnensalat
Mungbohnen weicht man einige Stunden in Wasser ein, kocht sie dann in Salzwasser (mit frischen Lorbeerblättern) bissfest und lässt sie gut trocknen. Für das Dressing werden (Frühlings-) Zwiebeln, frische Minze oder Petersilie, Weißwein- oder Granatapfelessig, Olivenöl und Salz verwendet. Der Salat wird mit hartgekochten Eiern und schwarzen Oliven serviert, sehr delikat!



Pide Brot
Ich habe für 2 kleine Fladenbrote aus der halben Menge (siehe unten) einen sehr geschmeidigen Germ-/Hefeteig abgeschlagen:

  • 225 g Dinkelmehl (im Original Weizen-)
  • 1 TL Salz
  • eine Prise Zucker
  • 1/4 Würfel (ca. 10 g) frische Germ/Hefe
  • 150 ml warmes Wasser
  • 2 - 3 EL Olivenöl
  • Schwarzkümmel oder Sesam zum Bestreuen

Nach dem ersten Aufgehen bei Raumtemperatur habe ich den Teig ein paar Stunden im Kühlschrank geparkt, dann durchgeknetet und 2 runde Fladenbrote geformt. Diese nochmals ruhen lassen und dabei den Ofen auf 220°C vorheizen. Dann mit geölten Fingern das typische Gittermuster in die Brote drücken, mit Eidotter und/oder Olivenöl bestreichen und mit Schwarzkümmel bestreuen.
Im Rohr ca. 15-20 Minuten bei leicht fallender Temperatur hell backen.



Ein Hummus aus roten Rüben/Bete steht auch im Buch, ich habe ein ganz ähnliches bereits hier zubereitet.




Der Wiener Flohmarkt am Samstag Abend ;-) 

Samstag, 20. Februar 2016

himmel.wien.street art


Der Himmel über Wien war heute untertags eigentlich schön blau bei herrlichem frühlingshaftem Wetter. Diesen eher grauen Blick in den Himmel habe ich am späten Nachmittag gemacht... ich hatte im 6. Bezirk in der Nähe von Naschmarkt und samstäglichem Flohmarkt zu tun und entdeckte dieses Street art-Kunstwerk. Zu Hause habe ich recherchiert (klick).


Es zeigt einen Mann mit einem Goldfischglas und einem müden Windhund. Die Erklärung dazu liegt in einem dunklen Kapitel in der Geschichte Wiens des vorigen Jahrhunderts und der massiven Flaktürme (Fliegerabwehr) aus dem 2. Weltkrieg. Sie sind derart massiv gebaut, dass sie noch immer bestehen.

In einem der Flaktürme in der Nähe ist das Museum "Haus des Meeres" untergebracht... die munteren Goldfische... das bedeutet die Zukunft. Der Windhund steht für die dunkle Vergangenheit des Nationalsozialismus... die Jugend sollte so flink wie Windhunde werden. Ich finde es gut, dass er so müde und alt dreinschaut.


verlinkt mit "in heaven" von Katja, der Raumfee
einen schönen Samstag-Abend!


Mittwoch, 17. Februar 2016

Palatschinken-Rettung böhmisch


Die kulinarische Rettung der gewöhnlichen Palatschinke, des Pfannkuchens und der feinen Crepes ist angesagt. Susi Turbohausfrau sammelt diesmal wieder die Beiträge der mittlerweile recht großen Rettungstruppe und hofft, "dass wir irgendwann doch die ganzen Futtermittelkonzerne zum Erzittern bringen werden!!" Genau!!
Fertige Palatschinken gibt es doch tatsächlich im Supermarkt zu kaufen, ich staune immer wieder... dabei ist das Backen derselben doch wirklich keine Hexerei und ist oft das erste, was man als Kochanfängerin in jungen Jahren lernt.


Übrigens ist die Bezeichnung Palatschinke in Österreich noch gar nicht so alt... sie fand erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts Eingang in die Wiener Kochbuch-Literatur. Bei der berühmten Prato kommt das Wort Palatschinke überhaupt nicht vor und auch meine Omama, die war Jahrgang 1902, hat immer "Omeletten" dazu gesagt. Das kommt von den französischen Omelettes - Eierkuchen. Die Palatschinke kommt aus Siebenbürgen (heute Rumänien) und bezeichnet ursprünglich Teigfladen, die auf heißen Steinen gebacken wurden.


Heutzutage haben sich die Unterschiede zwischen Omelettes (meist Ei-reicher und flaumiger durch Eischnee, meist im Rohr gebacken) und Palatschinken (dünnflüssiger und mit ganzen Eiern, in der Pfanne ausgebacken) etabliert.


Böhmische Palatschinken

mit meinem liebsten Palatschinken-Teig, einfacher geht´s nicht:
  • 200 g Mehl (Weizen- oder Dinkelmehl)
  • ½ l Milch
  • Salz
  • 2 Eier
Mehl mit Milch verrühren und quellen lassen (das kann auch ½ Tag lang sein oder wie es gerade passt), dann Salz und die Eier gut einrühren und 7-8 Palatschinken backen. Wir mögen sie ein bisschen dicker... 


Die Palatschinken mit Powidl (Zwetschken-/Pflaumenmus) füllen, einrollen oder zusammenfalten und mit Mohn und Staubzucker bestreuen. Unbedingt braucht man reichlich zerlassene braune Butter dazu, sonst ist die Mohngeschichte zu trocken und "staubt einem bei den Ohren heraus", wie die Wirtin des Ottakringer Landhauses mir einmal erklärte ;-) 


Übrig gebliebene Palatschinken lassen sich im Kühlschrank gut aufbewahren, kann man einfrieren oder zu Frittaten für eine Suppe schneiden... ist alles graue Theorie bei uns, denn es bleiben fast nie welche übrig...


Linkliste von #wirrettenwaszurettenist:

bei Ingrid gibt es wieder Bilder von allen Rezepten!


Prostmahlzeit - Fleischpalatschinken -
http://turbohausfrau.blogspot.co.at/2016/02/rettungsaktion-fleischpalatschinken.html

SweetPie - Gorgonzola-Pilz-Pfannkuchen -
http://sweetpie.de/2016/02/gorgonzola-pilz-pfannkuchen/

Giftigeblonde - Klassische Palatschinken mit hausgemachter Marillenmarmelade -
http://wp.me/p2Na6l-3jd

Summsis Hobbyküche - Buttermilchpfannkuchen -
http://krabsch.blogspot.com/2016/02/buttermilch-pfannkuchen.html

Obers trifft Sahne - Pancakes mit Apfel und Walnuss

Brittas Kochbuch - Herzhafte Pfannkuchen mit Rotkohlfüllung -
http://brittas-kochbuch.info/?p=3645


auchwas:  Hauchdünne Pfannkuchen  

magentratzerl - Buchweizengalettes mit Sauce Mornay

Sakriköstlich - Bulgur-Pfannkuchen -

brotbackliebeundmehr - Kartoffel-Pfannkuchen

multikulinarisches – Eierkuchen mit Vogelbeer-Karamell
http://www.multikulinarisch.es/1040-eierkuchen-mit-vogelbeer-karamell.html

Food for Angels and Devils - Galettes -
https://angelanddevilsfood.wordpress.com/2016/02/17/galettes

German Abendbrot - Herzhafter Palatschinken mit Boeuf Stroganoff -



Aus meinem Kochtopf - Blini mit Räucherlachs und Crème fraîche -
http://aus-meinem-kochtopf.de/blini-mit-raeucherlachs-und-creme-fraiche/

Was du nicht kennst... - Blutorangenpfannkuchen -
http://wasdunichtkennst.de/recipe/blutorangenpfannkuchen/

Unser Meating - Grünkohl-Pancakes
https://unsermeating.wordpress.com/?p=1916



Ein tolles Event wie immer! Danke fürs Organisieren!



Montag, 15. Februar 2016

es ist Blutorangenzeit und es gibt Upside-down-Törtchen


Ob das Fruchtfleisch von Blutorangen tatsächlich blutrot ist oder nur blass orange oder ein bisschen gesprenkelt, hängt von den Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht in der Reifezeit der Orangen ab. Also wie kalt die Winternächte auf Sizilien sind, wo die Blutorangen meist herkommen - je kälter desto Blut ;-)

Im Rezept, das ich mir bei Peter und seinem Kochtopf hier abgekupfert habe, sind Blutorangen angegeben, aber eigentlich ist die Farbe nicht gar so wichtig, weil die Orangen sowieso mitgebacken werden und ein bisschen verblassen. Es ist ein gestürzter Upside-down-cake, also die amerikanische Variante der Tarte tatin, aber mit Orangen!! Ohh, wie gut klingt das denn... ich musste ihn unbedingt ausprobieren! Ich habe aber keinen großen Kuchen wie Peter, sondern kleine Törtchen mit jeweils nur einer Orangenscheibe gemacht:


gestürzte Upside-down-Törtchen mit Blutorangen
frei nach Peter, für 6 Personen

6 runde kleine Förmchen oder backofenfeste Schüsserl ausbuttern und bemehlen.

Orangen:

  • mindestens 3, besser 5 Blutorangen.

Für die 6 Förmchen benötigt man 6 schöne Orangenscheiben, die unbedingt etwa 8-10 mm dick sein sollten! Ich habe aus 3 Orangen jeweils 2 Scheiben vom Orangen-Äquator herausgeschnitten und geschält. Der Rest der Orangen wird für den Sirup ausgepresst (den man auch mit Zitronensaft strecken kann).

Sirup:

  • 100 g Zucker sanft karamellisieren, mit
  • 150 ml Orangensaft ablöschen und gut verkochen lassen. 
Den Sirup etwas auskühlen lassen und etwa die Hälfte (bis 2/3) davon in die 6 Förmchen verteilen, der Rest kommt in den Rührteig. In jedes Förmchen 1 Orangenscheibe legen.

Das Rohr auf 175°C vorheizen.

Rührteig:

  • 3 Eiklar zu Schnee schlagen und beiseite stellen.
  • 3 Eidotter,
  • etwas Kardamom,
  • abgeriebene Schale von 1 Bio-Orange,
  • 150 g weiche Butter,
  • 150 g Zucker (zB. halb Kristall- halb Kokosblütenzucker) schaumig schlagen,
  • 150 g Dinkelmehl,
  • 1/2 P. Backpulver und den 
  • Sirup einrühren,
  • etwas Milch oder Orangensaft nach Bedarf dazugeben, zum Schluss den Eischnee unterheben. 

In jedes Förmchen mit einem Löffel Teig geben, so dass die Orangenscheiben zumindest bedeckt sind. Bei mir blieb etwas Teig übrig, den ich in 3 Silikon-Muffinsförmchen verteilt habe.

Alle Förmchen im Rohr ca. 30-35-40 Minuten backen je nach Dicke des Teiges und Ofen. Nicht zu früh herausnehmen, lieber mit Alufolie abdecken, wenn sie zu dunkel werden. Je mehr Sirup man verwendet, umso länger ist die Backzeit!

Nach dem Herausnehmen noch kurz abkühlen lassen und erst dann stürzen.



Meine Befürchtung, dass der Sirup in den Glasförmchen kleben bleiben würde, hat sich nicht bestätigt - die Törtchen lassen sich wunderbar stürzen! Was für ein tolles Dessert, sehr orangig!! Ein Klecks Schlagobers oder Vanilleeis würde auch dazu passen...



Orangen und Blüten an einem Baum... den Duft von Orangenblüten finde ich betörend!
Das Fotos habe ich in Griechenland im Frühling vor ein paar Jahren gemacht... der heurige Osterurlaub geht wieder dorthin. Schmiedet ihr auch schon Osterurlaubspläne?


Samstag, 13. Februar 2016

gehen wir in die Oper am Valentinstag?

Staatsoper Wien
Was steht denn morgen auf dem Spielplan? Manon von Jules Massenet... diese Oper hab ich leider noch nicht gesehen und Karten bekommt man so kurzfristig auch nicht, aber eigentlich sind der Liebste und ich ja eingeschworene Wagnerianer. Meine Lieblingsoper ist Tristan und Isolde... ihr wisst, das ist das Liebespaar, das im Leben zueinander nicht finden konnte. Es gab Zeiten, da gingen wir mehrmals pro Monat in die Oper, derzeit beschränkt sich das Vergnügen aus unerfindlichen Gründen auf ein paar Mal im Jahr...

Zurück zum Liebespaar... morgen ist ja Valentinstag, der laut christlicher Legende von Bischof Valentin von Terni (Italien) aus dem 3. Jahrhundert herrührt, der Paare verheiratet haben soll, die nicht hätten heiraten dürfen... Wahrscheinlich ist dieser "Tag der Verliebten" aber noch älter und baut auf dem "Fest der Wölfin" (Lupercalia) aus dem alten Rom zu Ehren der Göttin Juno Februata auf.


Aber wenn wir morgen nicht in die Oper gehen, holen wir sie uns einfach auf den Tisch in Form der berühmten L´Opera Torte (oder Schnitte), die ich sehr einfach und sehr frei nach Eva Kochpoetin hergestellt habe. Eva hat sie bereits 2x gebacken (hier und hier) - sie und ihr Herr H. sind wahre Künstler und ich habe leider nicht die Geduld für solche tollen Kunstwerke. Aber es geht auch einfacher (wenn man keine allzu hohen Ansprüche hat was die Optik angeht ;-)

Meine einfache und sehr schmackhafte Version für den "Hausgebrauch" ist zusammengestoppelt, ich habe eine Zweischicht-Torte mit einem Durchmesser von ca. 20 cm gebaut (mit einem verstellbaren Tortenring):

  • das Mandelbiskuit ist mein bewährtes Rezept von hier, diesmal mit 2/3 Dinkelmehl und 1/3 Mandeln auf Blech gebacken, 2 Böden ausschneiden, den Rest so essen...
  • Kaffeetränke und Schoko-Ganache von Eva,
  • Kaffeecreme von hier
  • Schokoglasur von Eva.  

Der 2. Biskuit-Boden ist mit dunkler Kaffeetränke eingepinselt. Weitere Bilder von der Herstellung erspare ich euch, sonst bekommt auch Eva einen Lachkrampf ;-) 

Wichtig ist, dass die Ganache beim Verarbeiten nicht zu fest wird, weil sie sich sonst ganz schlecht verstreichen lässt. Deshalb hat mein Torteninnenleben oben einige Dellen... aber vielleicht war das ja auch Absicht ;-)

schmecken tut die Torte gut!!



Und was die Liebe (nicht nur am Valentinstag) mit einem Strudelteig zu tun hat, könnt ihr hier bei Living & Green nachlesen...