Samstag, 31. Januar 2015

Himmelsbilder mit Sonne und Brunnen


Bei Katja werden wieder Himmelsbilder gesammelt, heute zum 150. Mal, sie selbst zeigt schneegraue winterliche Wolkenbilder. Schnee hatten wir diese Woche auch und gestern grauslichen Schneeregen, aber auch Tage mit strahlend blauem Himmel.


Der türkische Brunnen in Wien diese Woche in Winterstimmung.


Im Sommer ist mir ein ähnlicher Bildausschnitt des türkischen Brunnens mit Laterne gelungen.


diesen griechischen Brunnen haben wir irgendwo einmal auf dem Peloponnes gesehen


Übrigens, heute ist wie jedes Jahr Ende Jänner das "Fest der Griechen" mit Lakis & Achwach im Wiener Metropol :-)


der nächste Sommer (in Griechenland) kommt bestimmt... jetzt erst recht! 


(hoffentlich könnt ihr das Video sehen)

Samstag, 24. Januar 2015

Lesehunger und Mousse au chocolat für Commissario Tron

einsames Gässchen in Venedig

Dem Namen Tron begegnet man in Venedig immer wieder und einer der Trons war im 15. Jahrhundert tatsächlich Doge. Sein fiktiver Ur...enkel Conte Alvise Tron ist verarmt und verdient als Commissario der venezianischen Polizei gerade einmal sein karges Auskommen.

Die Krimireihe vom deutschen Autor Nicolas Remin mit dem sympathischen Commissario Tron spielt in den 1860-er Jahren in Venedig. Wenn man Krimis und Venedig gemischt mit Historie mag, dann nur zu!! Es gibt 6 Bände, 5 davon habe ich mittlerweile zur abendlichen Entspannung gelesen und den 1. Krimi im Dezember stilecht in Venedig begonnen, der spielt im nebeligen venezianischen Winter und das passte zu meinem Aufenthalt. Und das passt jetzt auch zu Shermins Lesehunger Dauerevent.




schöne Paläste in Venedig

Den Palazzo Tron am oberen Abschnitt des Canal grande gibt es tatsächlich (ich hab kein Foto) und heute ist er prächtig renoviert und Sitz einer Universität. 
Im Krimi ist der Palazzo feucht und kalt, die Fenster schließen schlecht, das Dach ist undicht  und die Mauern zum Seitenkanal saugen sich bei jedem Regen voll....  (daher sind die Gobelins an den Wänden ständig feucht und muffeln vor sich hin, igitt)

Aber einmal im Jahr erwacht der Palazzo Tron zu altem Glanz, wenn der traditionelle Maskenball stattfindet, wo der Ballsaal schon Tage vorher geheizt wird und dann mit hunderten Kerzen erleuchtet wird. Die eleganten Gäste kommen mit ihren Gondeln vom Canal grande und auch das Wassertor des Palazzos wird einladend beleuchtet. 



Tron fährt natürlich mit der Gondel ins Präsidium und zu seinen Mordermittlungen und diese gestalten sich immer recht verwickelt und mit vielen Wendungen. Adelige Hoheiten sind auch vor Verwicklungen nicht sicher (zB. Kaiserin Sisi, die 1862 tatsächlichen mehrere Monate in Venedig war; der Autor hat gut recherchiert).

Eine hübsche Principessa spielt eine immer wichtigere Rolle. Und es gibt den Vorgesetzten des Commissario, der wie bei Brunetti (Donna Leon) oder Kottan (österreichische TV-Kultkrimis) ein wenig „speziell“ ist. Die Krimis sind alle recht witzig und kurzweilig geschrieben. Man kann in venezianische Pracht und Abgründe abtauchen und sich freuen, dass man es heute auf dem Sofa daheim warm und kuschelig hat. 


Und der adelige Commissario wird mit jedem Band sympathischer und menschlicher, finde ich, und auch süßer im Hinblick auf seine Vorliebe für Desserts, für die er gern das Hauptgericht auslässt und sich dafür beim Nachspeisenbuffet doppelt bedient. Er hat keine Probleme damit, nach und nach 4 ganze Ananas aufzuschneiden, mit Schlagobers/Schlagsahne zu bedecken und mit Mandelkrokant bestreut zu verputzen (klingt gut, das hätte ich auch gern).
Wenn es Mousse au chocolat gibt, bestreut mit Schokospänen, dann wird sie von den äthiopischen Dienern im Palazzo in einer großen Schüssel bereitgestellt und Tron würde sich nicht mit einer Portion oder einem einzigen Törtchen zufrieden geben ;-)




Mousse au chocolat-Törtchen

(für 3 Törtchen mit 8 cm Durchmesser)
  • 150 g dunkle, gute Schokolade mit
  • etwas Chili (optional)
  • 70 g Butter                    im Wasserbad schmelzen
  • 2 Eidotter einrühren
  • etwas Inländer-Rum oder Amaretto.
  • 2 Eiklar zu Schnee schlagen und
  • 40 (- 60) g Zucker einschlagen. Den Schnee unter die leicht abgekühlte Schokolademasse heben. 
ca. 10 Vollkorn-Biskotten/Löffelbiskuits halbieren und damit den Innenrand von Dessert-Ringen bilden, die Schokolademasse einfüllen und die Törtchen ein paar Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Wenn Schoko übrig bleibt, dann sofort genießen, lauwarm schmeckt´s auch gut. 
Die Ringe vorsichtig entfernen (mit einem Messer an der Innenseite entlang fahren), die Törtchen noch etwas stehen lassen, dass sie nicht so kühlschrankkalt sind und dann mit Schlagobers oder Früchten dekorieren.  




Mit dieser Mousse au chocolat und mit getränkten Biskotten lässt sich auch ein herrliches Schoko-Tiramisu (oder heißt´s dann Charlotte? auf jeden Fall ein Schichtdessert) mit Bananen machen. 

Fazit: ein ganz wunderbares Mousse au chocolat-Rezept, frei nach Bubbacco, bei uns gibt es das derzeit jede Woche...  



"Tron unterdrückte den Impuls, sich seine Portionen Mousse au chocolat mit dem Servierlöffel in den Mund zu schaufeln, anstatt den kleinen Dessertlöffel zu benutzen" ...



Dienstag, 20. Januar 2015

Büroküche und nachgekochtes Karfiol-Bananen-Curry


Bei diesem interessanten veganen Curry ging es schnell, ich habe es gesehen, sofort abgespeichert und für die Büroküche für rd. 15 Personen geplant! Unser Motto lautet ja abwechselnd eine/r für alle.

Das Originalrezept für 4 Personen könnt ihr bei Barbara nachlesen, ich habe es ungefähr mal 3 genommen und recht scharf und eher soßig gekocht, also mit mehr Flüssigkeit. In einem großen Kochtopf kocht es sich außerdem anders als eine geringe Menge im Wok zu Hause. Trotzdem schmeckte das Gericht allen sehr gut, danke Barbara, für die Anregung!


Curry mit Karfiol/Blumenkohl und Bananen 
für rd. 15 Personen


  • in einem gr. Topf in gutem Öl die Zutaten braten:
3 mittlere Zwiebeln gehackt
3 mittlere bis große Köpfe Karfiol/Blumenkohl in Röschen geteilt
5 oder mehr Knoblauchzehen und
gleichviel Ingwer gehackt
1 Bund Frühlingszwiebeln nur das Helle ringelig geschnitten (die grünen Teile für später aufheben)

  • dann die Gewürze dazugeben und kurz mitbraten:
1-2 EL Senfkörner
1 EL Korianderkörner gemörsert
(1 EL Bockshornklee, hatte ich leider nicht)
1 EL Garam Masala
1 EL Kurkuma
Salz
Chili (Flocken) 
etwas rote Currypaste
(Curryblätter hatte ich auch nicht)

  • aufgießen mit:
1 gr. Dose Kokosmilch
Wasser oder Suppe

Das Curry köcheln lassen, bis der Karfiol knackig, aber nicht allzu weich ist, abschmecken, den Topf vom Herd nehmen und zum Schluss die geschnittenen Scheiben von
7-8 Bananen vorsichtig unterrühren und auch das Grüne der Frühlingszwiebeln ringelig geschnitten. 

Basmatireis dazu, für 15 Personen kocht man 1 kg Reis.



Tipp: Die Bananen nicht zu dünn schneiden und in einer Schüssel mit dem Saft von 1/2 Zitrone vermischen. Erst kurz vor dem Anrichten ins Curry einrühren, sie werden sonst arg weich (außer man mag das so).



Fazit: Karfiol/Blumenkohl und Bananen passen gut zur Schärfe des Currys! Die Kombination mit den süßen Bananen ist vielleicht für manche gewöhnungsbedürftig, aber es lohnt einen Versuch!! Bei mir wird es das Curry wieder geben, das nächste Mal zu Hause im Wok!


Donnerstag, 15. Januar 2015

180 Grad laut und leise und kalabrische Mandarinenmarmelade


Gegensätzliche Blicke wünscht sich Eva von verfuchstundzugenäht und endlich denke ich einmal rechtzeitig dran und kann bei laut und leise mitmachen. Am faszinierenden finde ich ja die große Stille auf einem Berggipfel (wenn man Glück hat) und das ist mit ein Grund, warum ich gern in die Berge gehe.


Trotzdem nehme ich euch jetzt lieber mit ans Meer nach Kalabrien an die Stiefelspitze Italiens:  

LAUT
hört ihr das Meer toben?
Der heftige und laute Sturm wühlte das Meer an der kalabrischen Küste auf und wehte den Sand in die Straßen von Scilla nahe der Straße von Messina. Wir waren im Februar 2012 dort und mir kamen Odysseus und die Meeresungeheuer der griechischen Mythologie Skylla und Charybdis in den Sinn.

Die gefräßige Skylla hatte 6 Hundeköpfe mit jeweils drei Reihen Zähnen und die schreckliche Charybdis auf der anderen Seite sog das Meerwasser ein und brüllend wieder aus...

Ja, genau so sah es aus an diesem stürmischen Februartag. Odysseus muss auf seinen Irrfahrten wohl im Winter hier vorbeigekommen sein ;-)



LEISE
man "sieht" die Stille, oder?
Ruhig und friedlich war das Meer Tage vorher im Norden Kalabriens und wir saßen am Strand auf einem Stein und genossen unser Mittags-Picknick mit Brot und Käse und den weiten Blick bis zum Horizont.


Wir verbrachten ein paar Tage in Tropea und erkundeten Kalabrien.


der verwunschene Garten des romantischen Hotels Villa antica mitten in Tropea
(Tipp für Winterreisende) 



Tropea in Kalabrien Ende Februar 2012

Ich habe hier schon einmal von dieser bezaubernden Stadt und einem netten Abend geschwärmt. 

Limoncello und den besten Amaro einkaufen!
unbedingt auch kalabrische Chili (-Flocken) und beim Gemüsehändler die roten Tropea-Zwiebeln! 


Frühstück im Hotel mit den fruchtigsten und aromatischsten Zitrusfrucht-Marmeladen ever


Die Mandarinenmarmelade, die ich in Tropea vor fast 3 Jahren genossen habe, verfolgt mich bis heute und ich mache jedes Jahr in der Mandarinensaison einen Versuch mit einem neuen Rezept. Da aber die Mandarinen vor Ort einen unvergleichlichen Geschmack haben im Gegensatz zu den hier gekauften, bin ich noch nicht an das Original herangekommen. Oder war die Marmelade in Tropea deshalb so gut, weil wir eben dort waren?


Mandarinenmarmelade püriert mit Schale

1 kg Bio-Mandarinen in einem Topf mit Wasser etwa 10 Minuten kochen (vorher nicht schälen!), das Wasser abgießen und die Früchte pürieren, wobei ich etwa 1/3 der Schalen weggebe. Das ganze Fruchtfleisch inkl. Schale abwiegen und knapp 1:1 mit braunem Zucker vermischen - im Verhältnis etwas weniger Zucker als Frucht verwenden (ca. 1:0,9). Den Saft von 1 Zitrone dazugeben und köcheln lassen, bis die Mandarinen gut weich sind. Dann mit Gelierpulver nach Packungsanweisung fertigstellen, mit einem Schuss Orangenlikör (Cointreau) verfeinern und in sterilisierte Gläser füllen.





Tipp:
Aus Tropea stammt auch "Bubbacco", der in Wien im 3. Bezirk eine Bar mit Feinkostladen führt. Von der scharfen Nduja bis Käse und roten, milden Tropea Zwiebeln (nach neuesten Infos von Mai bis Sept. zu haben) gibts dort allerlei Köstlichkeiten aus Kalabrien.



Montag, 12. Januar 2015

Radicchio tardivo, ein Genussbuch und ein Risotto


Ich war da neulich auf dem kleinen, aber feinen Kutschker-Markt in Wien und habe voller Begeisterung einen Haufen Geld für Grünzeug ausgegeben ;-)
Der tolle Radicchio tardivo mit den langen schmalen Blättern und die Artischoken sind bei uns ja nicht gerade eine Mezzie, aber wenigstens gibt es sie fallweise nördlich der Alpen zu kaufen!! Dann  muss man zugreifen und die (Gemüse-) Feste feiern wie sie fallen ;-)

Und ich musste auch dieses wunderschöne Buch haben:



Es ist ein prächtiger und großformatiger Bildband über die Ebenen Norditaliens in kulinarischer Hinsicht mit wunderschönen Aufnahmen von der Landschaft, von Lebensmitteln, von den Menschen. Die Kapitel handeln einfach von norditalienischer Lebensart, Campari, Pasta und Polenta, Prociutto- und Käseproduktion, das Schmoren, den Radicchio-Anbau (siehe unten) und vieles mehr.


Ein paar schöne Rezepte sind auch drin, ich würde es aber nicht als Kochbuch bezeichnen, sondern als Genussbuch! Ich hab solche Freude damit... und ein Teil meines eleganten Radicchios wie der von der Titelseite ist in ein rotes Risotto gewandert:



Risotto mit Radicchio
 

1 Kopf Radicchio di Treviso tardivo (oder andere Sorte) waschen, den Strunk entfernen und die schönsten gelockten Spitzen für die Deko oder einen Salat verwenden. Die Blätter in 1 cm Stücke schneiden.


wie gewohnt ein Risotto bereiten aus:
1 roten milden Zwiebel (bei mir die Sorte Ramata aus Montoro, sonst halt heimische Zwiebel)
100 g Risottoreis pro Person
mit einem ordentlichen Schuss Rotwein ablöschen,
nach und nach mit heißer Suppe aufgießen und rühren, rühren, würzen, rühren, etwas geriebener Parmesan dazu.

Wenn das Risottorühren dem Ende zugeht und der Reis den richtigen Biss hat, den Radicchio untermengen, noch ein paar Minuten ziehen lassen und gleich servieren mit ein bisschen Petersilie und geriebenem Käse obenauf.

die Farbe des Risottos ist sehr schön rosa-rötlich-bräunlich, obwohl es hier so farblos erscheint


So einfach und so gut! Der noch leicht knackige Radicchio passt perfekt ins Rotweinrisotto! Dazu trinkt man am besten natürlich den Rotwein, der auch im Risotto ruht.



Und der übrig gebliebene Rest (es bleibt doch immer etwas übrig, oder?) wird am nächsten Tag mit Käse bestreut im Rohr überbacken.



ich kann gar nicht genug bekommen von diesem farbenfrohen Salat...


Samstag, 10. Januar 2015

Sturmhimmel über Wien


das war der Himmel über Wien Richtung Süden heute Mittag bei Sturmwetter und Frühlingstemperaturen



das Abendrot war sehr intensiv, meine Kamera konnte es gar nicht gebührend einfangen


Die Himmelsbilder gehen zur samstägliche Sammlung von Katja, der Raumfee.
Sie hat heute einen berührenden Beitrag geschrieben.
Tipp: kluge Gedanken wie immer im Tagebuch von Luisa F. auf den Punkt gebracht!

Sonntag, 4. Januar 2015

Winterliche Mandel-Mohn-Schnecken


Winterlich ist es draußen geworden, 
diese hübsche "Weihnachtsbeere" ist aus Italien mitgekommen




Ich mache heute winterliche Wohlfühl-Schnecken zum Kaffee mit lieben Leuten. Das Rezept habe ich hier gemopst und habe eine milde gemischte Mohnfülle verwendet. Mir liegt Mohn oft zu schwer im Magen und ich strecke ihn ganz gern mit Nüssen oder Mandeln.

Mandel-Mohn-Schnecken

Teig für ca. 12 Schnecken
  • ·        500 g Universal Mehl
  • ·        100 g Zucker
  • ·        7 g getrocknete Germ/Hefe (1 P.)
  • ·        1 TL Salz
  • ·        180 (- 200) ml Milch nach und nach dazugeben, nicht alles auf einmal
  • ·        5 Eidotter oder 2 Eier + 1 Dotter (in das restl. Eiklar Staubzucker einrühren -- Glasur)
  • ·        150 g geschmolzene Butter


Der Teig soll nicht zu weich werden. Man lässt ihn dann einmal aufgehen. 

Mandel-Mohn-Fülle:
  • ·        100 ml Milch mit
  • ·        1 EL Zucker aufkochen
  • ·        100 g geriebene Mandeln dazugeben und
  • ·        ca. 100 g geriebenen Mohn nach und nach dazugeben, bis eine dickliche Fülle entsteht, Herd abdrehen und
  • ·        wer will kann einen guten Schuss Inländer-Rum dazugeben,
  • ·        1 EL flüssigen Honig und
  • ·        eine Prise Zimt einrühren. Die Fülle etwas ziehen lassen.


Den Teig auf einer bemehlten (mit italienischem Hartweizengrieß) Fläche ausrollen, mit der Fülle bestreichen und zu einer Rolle einrollen. Mit einem scharfen Messer vorsichtig Stücke abschneiden und aufpassen, dass so wenig Fülle wie möglich austritt. Eine backofenfeste Form mit reichlich flüssiger Butter bestreichen und die Schnecken mit Abstand zueinander einlegen - das könnte man auch gleichmäßiger hinkriegen als ich ;-)

 

Bei mir blieb dann etwa 1/3 von der Rolle übrig, die ich in eine befettete Kastenform legte. 
Die Form(en) ins KALTE Rohr stellen, auf 175°C aufdrehen und ca. 25-30 Minuten backen. Wenn sie ein bisschen ausgekühlt sind, mit etwas Glasur (Eiweiß + Staub-/Puderzucker) behübschen. 

Sie schmecken lauwarm ganz fantastisch!

Tipp: in die Fülle nicht nur Zimt, sondern auch Kardamom reingeben, das gibt einen ganz besonders guten Geschmack. Ich habe heute einen Rest Kardamom-Honig von hier verwendet (die Rohrauers stehen oft auf dem Markt auf der Freyung)

Und damit kann nächste Woche der Arbeitsalltag schön langsam wieder beginnen, ich wünsche euch eine angenehme Woche!